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Buffy": Staffel 9 als Comic-Fortsetzung
Vampire Slayer nach
wie vor Erfolgreich
Von
1997 bis zum Jahr 2003 (in Deutschland 1998 bis 2004) fesselte Buffy
– Im Bann der Dämonen regelmäßig eine große Fangemeinde vor den
Fernsehern. Sieben Staffeln lang kämpften die auserwählte Jägerin
Buffy Summers (gespielt von Sarah Michelle Gellar), ihre Freunde
Xander (Nicholas Brendon), Willow (Alyson Hannigan), Giles (Anthony
Stewart Head) und weitere Mitstreiter wie Angel (David Boreanaz) und
Spike (James Marsters) Seite an Seite gegen Vampire, Dämonen und die
typischen Probleme, die Teenager an einer US-Highschool haben,
selbst wenn diese nicht auf dem Höllenschlund erbaut wurde.
Nach dem TV-Aus
legte Joss Whedon Staffel 8 exklusiv als Comic-Veröffentlichung
nach. 40 Comic-Einzelepisoden plus Sonderveröffentlichungen beim
US-Verlag Dark Horse, entsprechend acht Bänden beim deutschen Label
Panini Comics, umfasste die Story, die im letzten Jahr abgeschlossen
wurde und bei der Whedon alle Register des neuen Mediums zog, frei
von Begrenzungen durch Tricktechnik, Budget oder TV-Moral. In
Staffel 9 führt der Autor seine Jägerin nun wieder zurück zu ihren
Ursprüngen: San Francisco ist die neue Basis und Buffy ist wieder
die Einzelgängerin, wie zu Beginn ihrer Karriere. Kein Wächter, der
sie führt und eine Willow, die nach den Geschehnissen in Staffel 8
vom arkanen Wissen wieder auf Computer-Recherche gewechselt ist. „Cool“-Vampir
Spike verdingt sich als paranormaler Detektiv, ist aber ansonsten
ebenso wenig eine Hilfe bei der Jagd wie Xander und Dawn, die als
Liebespaar versuchen ein „normales“ Leben zu führen. Aber das Böse
lauert nach wie vor in den Schatten – beste Voraussetzungen also für
ein weiteres Whedon’sches Meisterstück!
Joss Whedon hat es
geschafft, den Fans auch in den Comics jenes einzigartige
Buffy-Feeling zu vermitteln, das seiner unvergleichlichen
Erzählweise mit diesem ganz besonderen Humor entspringt und die
TV-Serie so erfolgreich machte. Dadurch greifen selbst Fans der
Serie, die sonst keine Comics lesen, zu den Bänden. Der erste Band
der 9. Staffel mit dem Titel: „Im freien Fall“ (124 Seiten, 14,95
Euro) ist offiziell ab 18. Juni erhältlich.
"Prometheus": Scott & Lindelof denken bereits
über Fortsetzung nach
Erfolgreicher
Kinostart in den USA
Während man sich im
deutschsprachigen Raum noch bis zum 9. August gedulden muss, um in
den Genuss von Ridley Scotts Rückkehr zum Science Fiction-Genre zu
kommen, ist "Prometheus" mittlerweile weltweit sehr erfolgreich
gestartet. In den USA spielte er am ersten Wochenende - trotz seines
"R"-Ratings - über 50 Millionen Dollar ein, weltweit hat der Film
bislang knapp 160 Millionen Dollar eingenommen. Zwar wird sich erst
noch beweisen müssen, ob "Prometheus" diese guten Ergebnisse über
die nächsten Wochen bestätigen kann; eine Fortsetzung ist also zur
Zeit definitiv noch nicht gewiss. Dennoch beginnt man nach dem
vielversprechenden Kinostart, über ein mögliches Sequel
nachzudenken. Nun haben Ridley Scott (Regie) und Damon Lindelof
(Drehbuch) erstmals anklingen lassen, wovon eine mögliche
Fortsetzung handeln könnte.
Achtung! Die
nachfolgenden Informationen beinhalten große Spoiler zum Ende von
"Prometheus"! Wer den Film so unvorbereitet wie möglich sehen will,
sollte daher besser nicht weiterlesen.
Wie jeder, der den
Film bereits gesehen hat, bestätigen kann, lässt "Prometheus" die
Tür für eine Fortsetzung sperrangelweit offen. Tatsächlich war
"Prometheus" von Ridley Scott von vornherein als Zweiteiler
angelegt: "Von Anfang an arbeitete ich von einer Prämisse weg, zu
der sich eine Fortsetzung anbietet. Ich wollte Gott nicht bereits im
ersten Film begegnen. Ich wollte es Dr. Elizabeth Shaw [Noomi Rapace]
erlauben, am Ende zu sagen: 'Ich möchte nicht dorthin zurückgehen,
von wo ich hergekommen bin. Ich möchte dort hin, wo sie hergekommen
sind.'" Damon Lindelof fügte an: "'Prometheus' hat zwei Nachkommen.
Einer davon ist 'Alien', doch auch das andere 'Kind' wird
heranwachsen, und Gott weiß was mit ihnen passieren wird. Genau
davon würde die Fortsetzung zu 'Prometheus' handeln."
Scott wies darauf
hin, dass der ursprüngliche Titel von "Prometheus" eigentlich "Paradise"
war. Als Damon Lindelof an Bord kam, änderte dieser den Schwerpunkt
der Geschichte, um sich mehr auf die großen Ideen des "Alien"-Universums
denn den xenomorphen Kreaturen an sich zu widmen. Eben deshalb wird
spekuliert, dass "Paradise" nun der Titel der Fortsetzung werden
könnte, die uns zum Heimatplaneten der "Konstrukteure" (im Original
"Engineers") führen wird. Entgegen seines verheißungsvollen Namens
wird der Planet jedoch laut Ridley Scott alles andere als
paradiesisch sein: "Ich wusste von Anfang an, dass dieses
gottähnliche Wesen, dass sie zu sehen bekommen, in Wahrheit gar
nicht so nett, sondern ein aggressiver 'F*cker' sein wird, und damit
bestimmt nicht Gott. Ich würde sehr gerne erkunden, wohin Dr. Shaw
als nächstes hingeht, und was sie macht wenn sie dort ankommt. Denn
wenn das wirklich das Paradies sein soll, kann es nicht das sein,
was wir uns darunter vorstellen. "Paradise" hat in diesem
Zusammenhang etwas sehr unheimliches und unheilvolles."
Ridley Scott ist
also grundsätzlich sehr daran interessiert, für eine Fortsetzung
zurückzukehren; zuvor steht allerdings für ihn noch der
Anwaltsthriller "The Counselor" an, für den der gefeierte
amerikanische Romanautor Cormac McCarthy das Drehbuch geschrieben
hat. Und auch die Gerüchte über eine Fortsetzung zu "Blade Runner"
reißen nicht ab. Damon Lindelof wäre zwar ebenfalls bereit, sich für
"Paradise" wieder hinter das Drehbuch zu setzen, ist jedoch
unschlüssig, ob nicht vielleicht ein neuer Autor und damit eine
frische Perspektive dem Film gut tun könnte: "Ich glaube dass es
davon profitieren könnte, noch durch die Hände eines Anderen zu
gehen. Obgleich ich denke, dass ein Teil der Handlung in meinen
Gesprächen mit Ridley ohnehin bereits entwickelt wurde."
"Prometheus" startet
am 09. August 2012 in den deutschen Kinos.
Ray
Bradbury mit 91 Jahren verstorben
Der visionäre Autor
verfasste u.a. "Die Mars-Chroniken" und "Fahrenheit 451"
Ray Bradbury, der
visionäre Autor, der mit seiner Prosa maßgeblich dazu beigetragen
hat, dass Science Fiction-Erzählungen ab Mitte der 50er zunehmend
als "echte", gleichwertige Literatur angesehen wurden, ist im Alter
von 91 Jahren gestorben. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Die
Mars-Chroniken", "Der illustrierte Mann" und "Fahrenheit 451".
Ray Bradbury wurde
1920 in Waukegan, Illinois geboren. Den Großteil seiner Jugend
verbrachte er in Bibliotheken, wo er zahlreiche Romane verschlang.
Die Werke von Edgar Allen Poe, H.G. Wells, Jules Verne und Edgar
Rice Burroughs hatten es ihm dabei besonders angetan. 1938 begann er
dann damit, selbst zu schreiben, und veröffentlichte seine ersten
Kurzgeschichten in Magazinen.
Der große Durchbruch
gelang ihm schließlich mit der 1950 veröffentlichten
Kurzgeschichtensammlung "Die Mars-Chroniken" (die in den späten
70ern als Miniserie mit Rock Hudson in der Hauptrolle verfilmt wurde
– und die Bradbury "einfach nur langweilig" fand). Ein Jahr später
erschien mit "Der illustrierte Mann" eine weitere populäre und
gefeierte Anthologie.
Sein bekanntestes
Werk dürfte jedoch einer seiner wenigen Romane sein: "Fahrenheit
451" (der Titel benennt die Temperatur, bei der Papier zu brennen
beginnt) erzählt die Geschichte des Feuerwehrmanns Guy Montag, der
in einer dystopischen Zukunft, in der Bücher verboten sind, nach
solchen sucht und diese verbrennt. Bis ihm eines Tages Zweifel an
seinem Beruf kommen, und er beginnt, ein vor der Verbrennung
gerettetes Buch heimlich zu lesen – und von der Kraft der Worte in
den Bann gezogen wird.
Weltweite
Bekanntheit erlangte der Roman 1966 durch die werkgetreue Verfilmung
des französischen Regisseurs François Truffaut, mit Oskar Werner und
Julie Christie in den Hauptrollen. Darüber hinaus dienten auch
zahlreiche seiner Kurzgeschichten als Inspiration für Filme und
TV-Serien, wie u.a. für den 2005 veröffentlichten Science
Fiction-Film "A Sound of Thunder". Gelegentlich ging sein Einfluss
im Filmgeschäft auch über das Liefern der Vorlage hinaus: So schrieb
er für den von John Huston inszenierten Filmklassiker "Moby Dick"
aus dem Jahr 1956 das Drehbuch.
Ray Bradbury erhielt
zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Schaffen, darunter u.a.
einen Stern am "Walk of Fame" in Hollywood, den Prometheus Awards,
sowie zahlreiche Auszeichnungen für sein Lebenswerk. Der "Ray
Bradbury Award", den die Science Fiction und Fantasy-Autoren
Amerikas für Drehbücher verleihen, wurde nach ihm benannt. Ein
Pulitzer-Preis blieb ihm zwar verwehrt, dafür bedachte man ihn 2007
aber immerhin mit einer Ehrennennung für sein Lebenswerk.
Ray Bradbury starb
am 5. Juni 2012 nach langer Krankheit in Los Angeles, Kalifornien.
Er hinterlässt vier Kinder – sowie zahlreiche wundervolle
literarische Werke, die die Welt noch für lange Zeit begleiten,
bereichern und inspirieren werden.
3 "Avatar"
Filme geplant
Zu Weihnachten
sollen sie erscheinen
Richtig gelesen!
James Cameron macht gleich noch drei Avatar-Filme. Die Dreharbeiten
zu den Filmen, die am Stück abgedreht werden sollen, werden
baldmöglichst beginnen, und dann wäre es möglich, dass 2014, 2015
und 2016 mit Avatar 2-4, jeweils zu Weihnachten Bescherung gefeiert
wird. Einer der Gründe für die bisherige Verzögerung war, dass der
Meister in der Zwischenzeit an der Optimierung der Hardware und der
Perfektionierung der Software für seine Computermodelle tüftelte.
Allein Letzteres soll über 100 Millionen Dollar verschlungen haben.
Angesicht eines
Einspielergebnisses von über 2,7 Milliarden wird Cameron das noch
gerade verschmerzen können. Derzeit scheint der Regisseur lediglich
noch darauf zu warten, dass Sigourney Weaver deren Film-Charakter
zwar in Teil eins gestorben war, für Teil 2-4 dennoch mit an Bord
ist mit den Dreharbeiten zu ihrem kommenden Film Political Animals
fertig wird, um mit den Dreharbeiten auf, um und unter Pandora
loszulegen.
Richard Lynch verstorben
Er wurde 76 Jahre
alt
Wie die Website
GeekofDooms.com leider berichten muss, ist Schauspieler Richard
Lynch kürzlich verstorben.
Richard Lynch ist
vor allem Freunden des B-Films ein Begriff. In unzähligen
Genre-Produktionen machte er sich oftmals in der Rolle des
Bösewichts einen Namen und darf zweifelsohne zu den ganz großen
Charakterköpfen seines Faches gezählt werden. Auch im Fernsehen trat
er regelmäßig in Serien wie etwa STARSKY AND HUTCH, AIRWOLF,
BAYWATCH UND SIX FEET UNDER auf. Fans dieser Seite werden ihn aber
wohl vor allem aufgrund seiner Darstellungen in Filmen wie DIE
BARBAREN, TALON IM KAMPF GEGEN DAS UNIVERSUM oder ALLIGATOR II
kennen.
Star Trek Fans
dürfte er als Darsteller des Söldners Baran in dem TNG Zweiteiler
„Der Schachzug“ bekannt sein. Er wurde 76 Jahre alt.
Termin für "Transformers 4" steht
Nächster Teil wird
kommen!
Dass nach
Transformers 3 Schluss sein sollte, war kaum zu erwarten. Die
Filmreihe mit den außerirdischen Blechkameraden aus dem Hause Hasbro
lies Paramounts Kassen schließlich klingeln, wie schon lange nicht
mehr. Für Hauptdarsteller Shia LaBeouf war allerdings klar, dass
nach Teil 3 der Transformers-Saga seine Mitwirkung beendet sein
würde. Daran hat sich auch nichts geändert.
Neu ist jedoch, dass
Transformers 4 kein Reboot einläuten wird. Michael Bay persönlich
lies verlautbaren, dass die Storyline von Teil 1-3 unangetastet
bleibt. Alles was bisher geschah, bleibt weiterhin gültig. Es wird
aber Entwicklungen geben, welche die Geschichte nun in eine neue
Richtung befördern. So wie es derzeit aussieht, wird die Handlung
des neuen Films zumindest zu einem großen Teil im Weltraum
angesiedelt sein.
Bay wird erneut die
Regie übernehmen, und mit dem 27. Juni 2014 steht such schon der
vorläufige Termin für den US-Start fest.
Pro7 versetzt
"Touch" ins Nachtprogramm
Serie
katastrophal abgestürzt
Der Geduldsfaden
von ProSieben ist endgültig gerissen: Nach zuletzt katastrophalen
Quoten wird Touch unmittelbar ins Nachtprogramm strafversetzt.
Stattdessen kommt Vampire Diaries gleich zweimal zum Zug.
ProSieben
reagiert auf die schwachen Einschaltquoten von „Touch“ und verlegt
die neue Mysteryserie mit Kiefer Sutherland bereits ab dem 14. Mai
auf den Sendeplatz am Montag gegen 0 Uhr. Auf dem bisherigen
Sendeplatz von „Touch“ um 21.10 Uhr laufen dann fortan Doppelfolgen
von „The Vampire Diaries“, zumindest bis Pfingsten.
In den USA
hingegen wurde jetzt vom Sender FOX eine zweite Staffel bestellt.
Auch dort sind die Einschaltquoten nicht besser als bei uns in
Deutschland, aber da der frühere FOX-Chef Peter Chernin mit seiner
Firma Chernin Entertainment als Mit-Produzent sitzt, gibt FOX der
Serie eine weitere Chance. Insbesondere deshalb, weil sie erst
kürzlich die für die Zielgruppe ähnlich gelagerte Serie "Terra Nova"
eingestellt hat.
In der
Mysteryserie „Touch“ geht es um Martin Bohm (Kiefer Sutherland), der
erkennt, dass sein autistischer Sohn Jake offenbar die Zukunft
vorhersagen kann.
"Supernatural":
Staffel 8 ist offiziell bestätigt
Die
Winchester-Brüder kämpfen weiter!
Der US-Sender
The CW hat das "Supernatural"-Publikum dieses Jahr besonders lange
Zittern lassen, doch nun können alle Fans der Winchester-Brüder
endlich aufatmen: Sam und Dean werden auch in der nächsten TV-Saison
ihren Kampf gegen das Böse fortsetzen!
In der 8.
Staffel sollen nicht nur Jared Padalecki und Jensen Ackles in ihren
Hauptrollen zurückkehren, auch Jim Beaver (Bobby Singer) und Misha
Collins (Castiel) möchten "Supernatural" weiterhin treu bleiben.
Allerdings wird die ausführende Produzentin Sera Gamble die Serie
mit dem Ende der 7. Staffel verlassen. Dafür steigt Drehbuchautor
Jeremy Carver zum Co-Showrunner auf und wird "Supernatural"
gemeinsam mit Robert Singer fortführen. Davor soll aber erst die 7.
Staffel am 18. Mai 2012 in den USA mit der Folge "Survival of the
Fittest" - und einem angeblich großen Cliffhanger - zu Ende gehen.
Neu SciFi-Serie:
Continuum
Mit Anleihen von
Time Trax
In einem
Interview mit David Nykl (Radek Zelenka in Stargate Atlantis)
erzählte dieser von seinem Mitwirken an einer Episode der neuen
Serie "Continuum".
Diese neue
Sci-Fi-Serie dreht sich um ein Team aus Terroristen, das aus dem
Vancouver der Zukunft in der Zeit zurückreist, um zu verhindern,
dass die Welt in eben dieser Zukunft von gigantischen
Firmen-Netzwerken und Konglomeraten beherrscht wird.
Die Polizistin
Kiera Cameron (Rachel Nichols (Orionerin in Star Trek 11)) verfolgt
eben jene Verbrecher in die Vergangenheit, um ein Ändern der
Zeitlinie unmöglich zu machen. Hilfe erhält sie unter anderem von
Alec Sadler und Polizist Carlos Fonnegra.
Neben David Nykl
können sich Fans bereits auf Auftritte weiterer "Stargate"-Veteranen
freuen, denn außer Jennifer Spence in einer Hauptrolle, spielen auch
noch Lexa Doig und Roger R. Cross wichtige Rollen.
"Continuum" soll
im Mai auf dem Sender ShowCase starten.
"Jericho":
Staffel 3 - Fortsetzung bei Netflix?
Bekommt das
Endzeitdrama neue Episoden?
Neben neuen
Folgen von "Arrested Development" plant der amerikanische
Online-Videodienst Netflix nun die Fortsetzung einer weiteren
CBS-Kultserie: Denn "Jericho", das zwischen 2006 und 2008 in zwei
Staffeln erschien, ist auf den Streaming-Kanälen von Netflix ein
Hit. Laut TVguide.com denkt CBS ernsthaft darüber nach, auf den Deal
einzugehen.
In "Jericho -
Der Anschlag", so der deutsche Titel, müssen die Bewohner der
gleichnamigen US-Kleinstadt die Auswirkungen eines nuklearen
Angriffs bewältigen. Nach und nach kommen sie dem Geheimnis, das
hinter dem atomaren Gau steckt, auf die Spur. Die Serie war in
Deutschland erstmals im Juni 2007 zu sehen und konnte auch
hierzulande eine treue Fanbase aufbauen. In den USA wurde "Jericho"
nach seiner Absetzung als Comic fortgesetzt, außerdem gibt es schon
seit einigen Jahren Spekulationen über einen Kinofilm. Die
Comic-Staffel ist bisher allerdings nicht in deutscher Sprache
erhältlich.
Derzeit
stecken die Pläne von Netflix und CBS noch in den Kinderschuhen,
denn vor allem die finanzielle Rentabilität des Projekts muss erst
gewährleistet werden. Auch das Zusammenbringen des alten Casts und
der Crew dürfte sich schwierig gestalten, da die meisten der
Darsteller, Produzenten und Autoren momentan in andere Projekte
involviert sind. Bis das alles geklärt ist, bleibt es also fraglich,
ob die Fortsetzung von "Jericho" tatsächlich realisiert werden kann.
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