HYPERSPACE VISION

DOWNLOADS

VISION'S LOG

INFOS

 

 

 

SciFi News für Juni/Juli 2011

Quellen: www.Treknews.de    www.Stargate-Planet.de   www.dailytrek.de   www.SF-Radio.net

 

"Star Trek XII": Dreharbeiten zu Ende

Jetzt geht’s an die Nachbearbeitung

 

Am Dienstag fiel in Kalifornien die offiziell letzte Klappe für den nach wie vor titellosen nächsten "Star Trek"-Film. Die Schauspieler sind fertig, jetzt geht es an die Postproduktion. Bis zur Kinopremiere dauert es noch über ein Jahr.

 

Die Schauspieler Simon Pegg und Zachary Quinto kommentierten das Drehende auch auf Twitter, wo Pegg seine Uniform an den Nagel hängte und Quinto seinen nun verwaisten Stuhl fotografierte:

Pegg: "Time to pull on the old work clothes and hit the coal face one more time..."

           

Die Dreharbeiten zum Film waren am 12. Januar 2012 begonnen und konnten innerhalb des dafür veranschlagten Zeitraums von vier Monaten abgeschlossen werden. So drehte J. J. Abrams "Star Trek XII" zwei Wochen schneller ab als den Vorgänger, wobei man bei den "Star Trek XI"-Dreharbeiten im Jahr 2007, wie TrekMovie anmerkt, über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel auch eine Pause eingelegt hatte.

 

Die nächsten Monate wird der Film nun in der Postproduktion verbringen. Mit der Arbeit an den ersten Weltraumeffekten hatte ILM bereits im vergangenen Herbst noch vor dem Drehstart begonnen. Die Cutterinnen Mary Joe Markey und Maryann Brandon werden ihre Arbeit am Schnitt fortsetzen und Michael Giacchino wird mit der Aufnahme des Soundtracks beginnen.

 

Fans können in nächster Zeit auf die Veröffentlichung des ersten Werbematerials hoffen: Ein erstes Teaser-Poster ist in dieser Convention-Saison wahrscheinlich und einen Titel wird man irgendwann auch einmal bekannt geben müssen. Damon Lindelof hat seinen Wunsch geäußert, im Juli "etwas" auf der großen San Diego Comic Con zeigen zu können. Ob dieses Etwas schon erstes Filmmaterial sein wird, ist noch offen. Der erste Teaser-Trailer zu "Star Trek XI" jedenfalls wurde elf Monate vor dem damaligen Startdatum gezeigt.

 

In Deutschland soll der Film am 16. Mai 2013 in die Kinos kommen.

 

Schauspieler-Veteran George Murdock verstorben

Admiral Hanson ist tot

Der Schauspieler George Murdock ist am 30 April im Alter von 81 Jahren an den Folgen von Krebs gestorben.
In Star Trek 5 "Am Rande des Universums" hatte er ursprünglich für die Rolle des Klingonen Korrd vorgesprochen, erhielt später aber die Rolle als Gott im selbigen Film. Außerdem spielte er in der Borg-Doppelepisode von The next Generation "The best of both worlds" Admiral J.P. Hanson.

Murdock hat in seiner Karriere über 180 Rollen in Film und Fernsehen absolviert, und war auch in der ursprünglichen Battlestar Galactica Serie als Arzt Dr. Salik dabei. Erst kürzlich beendete er eine Rolle als Priester in "Torchwood-Miracle Day".

"Star Trek XII": Inoffizielle Spoiler zur Fortsetzung von Abrams' Reboot

Kirks Widersacher u.a. Details wurden enthüllt!

 

Die Gerüchteküche zu "Star Trek XII" begann schon zu brodeln, als sich die Drehbuchautoren Alex Kurtzman und Robert Orci hingesetzt haben, um die Fortsetzung zu J.J. Abrams' Reboot/Sequel (Requel?) zu schreiben. Eine Zeit lang ist es dem Filmteam – wie man das von Abrams' Produktionen gewohnt ist – erfolgreich gelungen, die Geheimhaltung aufrecht zu erhalten. Doch nun sind erstmals  spoilerlastige Details zu "Star Trek XII" an die Öffentlichkeit gedrungen. Bis zu einer offiziellen Bestätigung sind diese Informationen zwar mit Vorsicht zu genießen, dennoch wurden sie mittlerweile von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt.

 

Bitte beachtet: Falls sich die nachfolgenden Infos als richtig herausstellen sollten, beinhalten sie mehrere SPOILER zu "Star Trek XII"! Wer so wenig wie möglich über die Fortsetzung wissen will, sollte daher besser nicht weiterlesen.

 

Spoiler 1: Leonard Nimoy

Ursprünglich hieß es, Leonard Nimoy würde sich mit seiner Darstellung des alten Spock in "Star Trek XI" vom Franchise und seiner wohl bekanntesten Rolle verabschieden. In einem Interview mit CNN hat er nun jedoch selbst verkündet, auch in "Star Trek XII" wieder mit von der Partie zu sein. Gerüchten zufolge soll er seine Szenen auch schon abgedreht haben. Wie groß sein Auftritt sein wird und welche Bedeutung der alte Spock in der Handlung des neuen Films hat, ist hingegen noch nicht bekannt.

 

Spoiler 2: Khan

Bereits kurz nach der Kinoveröffentlichung von "Star Trek XI" gab es Spekulationen, dass man sich in der Fortsetzung einem der bekanntesten und beliebtesten Widersacher Kirks annehmen könnte: Khan Noonien Singh. Als Benicio Del Toro als Bösewicht für "Star Trek XII" gecastet wurde, behaupteten einige Internetseiten bereits, er würde in jene Rolle schlüpfen, die zuletzt von Ricardo Montalban so unvergesslich verkörpert wurde. Dann verließ Benicio Del Toro die Produktion, und "Sherlock"-Darsteller Benedict Cumberbatch kam an Bord, um seinen Platz einzunehmen.

 

Glaubt man den Informationen von AintItCool.com, so wird Cumberbatch in "Star Trek XII" tatsächlich die Rolle von Khan übernehmen. Um eine Art Remake der Episode "Der schlafende Tiger" (Khans erster Auftritt in "Star Trek - TOS") soll es sich jedoch nicht handeln. Damit dürfte sich eines der längsten Gerüchte rund um die Fortsetzung also nun tatsächlich bewahrheiten!

 

Spoiler 3: Klingonen

In "Star Trek XI" wurde jene Szene, in der ein Schiff der Klingonen die schwer beschädigte Narada aufgreift und Nero gefangen nimmt, ja noch geschnitten (lediglich die Meldung rund um einen Gefangenenausbruch aus Rura Penthe erinnerte an diesen Handlungsstrang). In der Fortsetzung sollen die alten Feinde von Captain Kirk aber endlich ihren ersten filmischen Auftritt seit "Star Trek VII – Treffen der Generationen" haben (von Worf einmal abgesehen). Bekommt es Kirk in "Star Trek XII" etwa gleich mit Khan und Klingonen zu tun? Oder wird es ein eher unbedeutender Gastauftritt? Spätestens am 17. Mai 2013 werden wir mehr wissen – dann nämlich soll J.J. Abrams' nächstes "Star Trek"-Abenteuer weltweit in die Kinos kommen.

 

Bakula zu Enterprise

Serie war ein Opfer

 

In einem Interview mit dem Captain Archer-Darsteller Scott Bakula erzählte er seine Meinung zur Absetzung seiner Star Trek Serie.

 

Bakula selbst glaubt nicht, dass die Qualität der Serie der Grund für die Einstellung gewesen sei. "Ich muss Ihnen sagen, es gab so viele politische Dinge, die zu der Zeit stattfanden, als wir auf Sendung waren", erklärte der Schauspieler. "Networks wurden gekauft und verkauft, Studios tauschten ihr Personal komplett aus. Ich habe es nie so empfunden, dass wir gescheitert sind, wir waren eher Opfer der Umstände."

 

Immerhin hätte er von zahlreichen Fans Zuspruch erhalten: "Ich denke, unsere Sendung wurde besser und besser und bei den meisten Gesprächen traf ich auf Menschen, die sagten Oh Mann, die letzte Staffel war die Beste. Ihr Leute hattet gerade eure Linie gefunden. Wir haben 98 Stunden an Fernsehen gemacht, ein großer Erfolg angesichts der meisten Standards."

In der Tat hat man bereits früher festgestellt, das selbst die Vorgänger-Serie wie TNG oder DS9 zu heutigen Zeiten keine Staffel lang überleben würde. TNG, DS9 und auch Voyager brauchen immer zwei bis drei Staffeln, um sich zu entwickeln. Danach waren sie richtig starke Serien. Leider hat man Enterprise diese Chance nicht gegeben.

 

Ryan über "Voyager"

Manchmal war es hart

 

Die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen, insbesondere mit Kate Mulgrew (Janeway), war nicht immer frei von Spannungen. Dieser schon lange vermutete Umstand wurde von Jeri Ryan erneut in einem neuen Interview bestätigt.

 

"Es waren nicht gerade sehr leichte Jahre für mich", gestand die Schauspielerin schmunzelnd und bestätigte damit frühere Animositäten mit Mulgrew, "das kann ich Ihnen sagen. Sie werden nicht gerade als wundervolle, wundervolle Arbeitsjahre herausstechen. Es war hart. Es war schwierig."

 

Dennoch ist Jeri Ryan stolz auf die Zeit bei Star Trek: "Das bin ich. Auf manche Dinge mehr als auf andere, aber ja, sie war eine toll zu spielende Figur. Als Schauspieler ist dies wirklich ein Geschenk. Sie besaß einen großen Entwicklungshandlungsbogen... sie war zu Beginn ja nicht einmal menschlich! Daraus kann im Verlauf von vier Jahren viel erwachsen."

 

Koenig bekommt Stern auf Walk of Fame

Über die Zeremonie

 

Endlich erhält auch der letzte Schauspieler aus der Star Trek Originalserie seinen Stern auf Hollywoods Walk of Fame: Chekov-Darsteller Walter Koenig wird am 10. September diese Ehrung erhalten.

 

Bereits am 08. September (zum Geburtstag von Star Trek), im Vorfeld der Zeremonie, wird Koenig über die seiner Meinung nach besten und schönsten Momente der Serie sprechen, um sich dann den Fragen aus dem Publikum zu stellen. Musikalisch untermalt wird die Zeremonie von einer Star Trek Band, die nur aus Schauspielern besteht. Hierbei könnte es sich um die Enterprise Blues Band handeln.

 

Am 09. September wird Koenig im Beverley Garland Hotel Autogramme geben und sich mit Fans treffen. Am Abend wird es dort dann zu einer Cocktail Party anlässlich Koenigs Ehrung geben.

 

Die Enthüllung des Sterns wird dann im Beisein von Koenigs Familie am 10. September erfolgen. Zuschauer sind dabei willkommen.

 

Casey Biggs über die Maske

Damar zu seiner Erscheinung

 

Einigen Schauspielern gefällt es nicht, wenn ihre Gesichter durch Masken und Make Up zu sehr verdeckt werden. Für Schauspieler Casey Biggs gilt dies jedoch nicht. Er empfand sein cardassianisches Makeup geradezu als befreiend.

 

"Es war toll, denn man musste rein gar nichts machen", erklärte der Darsteller des Damar aus Deep Space Nine. "Alles, was man machen musste, war da zu stehen und darauf vertrauen, dass man interessant genug war, um Aufmerksamkeit zu erringen."

 

Jedoch verhehlte Biggs nicht, dass der Prozess des Auftragens und Anlegens sehr ermüdend gewesen ist. "Zum Schluss nervte es mich ein wenig, um vier Uhr morgens da sein und dann drei Stunden lang das Makeup auftragen lassen", gestand er ein. "Zu Beginn war es sehr aufregend und interessant, aber ab dem fünften Jahr dachte ich mir nur noch Okay, bringen wir es hinter uns."

 

Aktuell tritt der Schauspieler immer noch mit der Enterprise Blues Band auf. Sehr gerne würden sie einige Konzerte in Europa geben, aber die Entfernung sei ein großes Problem. Schon jetzt sei es sehr schwierig, für neue Lieder und Proben zusammenzukommen.

 

"Star Trek Online" nun auch in Europa

Spiel nun auch in deutscher und französischer Sprache!

 

Das MMORPG Star Trek Online startet nun auch in Europa und wird damit auch in anderen Sprachen als englisch zu spielen sein. Auch die französischen und deutschen Gamer kommen so in den Genuss, das Spiel in ihrer eigenen Landessprache erleben zu dürfen.

 

Damit wolle man sich bei den Spielern weltweit bedanken, die an dem Spiel festhalten und immer wieder nützliche Verbesserungsvorschläge machen, so Executive Producer Dan Stahl. Auch andere Weltsprachen sollen im weiteren Verlauf in das Spiel eingebunden werden.

 

Bisher gab es zwar schon eine Einspielung der deutschen Texte, doch diese waren nicht komplett. Immer wieder wechselte die Sprache zurück ins Englische, was teilweise ein richtiges Sprachen „Kuddelmuddel“ wurde. Mit dem letzten Update hat man alle Missionbeschreibungen und Texte ins Deutsche übertragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stargate-Komponist verstorben

Joel Goldsmith wurde 54

 

Er erschuf die Klangwelten von SG-1, schrieb traumhafte Musik für die verlorene Stadt Atlantis und ging mit E-Gitarre bepackt auf Expedition durch das Universum mit der Destiny-Crew. Stargate war seine größte Reise und sollte auch seine letzte sein. Joel Goldsmith, Sohn der Filmmusik-Legende Jerry Goldsmith, begleitete die drei Serien von Anfang an und blieb ihnen bis zum Schluss treu. Am 29. April verstarb er im Alter von 54 Jahren in seinem Anwesen in Hidden Hills, Kalifornien, an Krebs.

 

"Ich bin zutiefst erschüttert über den Verlust meines lieben Freundes und Mentors", sagte Neal Acree ("World of Warcraft", "Starcraft 2", "Diablo 3"), der Co-Komponist von Stargate. "Er war wie ein zweiter Vater für mich und ich denke, dass ich vieles in meiner Laufbahn ihm zu verdanken habe aufgrund der Chancen, die er mir gab, so meinen ersten Spielfilm und TV-Serien musikalisch zu untermalen. Sein Einfluss auf mein Leben, sowohl persönlich als auch musikalisch, wird mich immer begleiten."

 

Dass sein musikalischer Beitrag zu den Stargate-Serien zu seinem Lebenswerk avancieren würde, war Joel Goldsmith zu Beginn wahrscheinlich nicht bewusst. So schrieb er auch die Titelmusik zu Stargate SG-1 nicht selbst, die er in den Episoden oftmals adaptierte und variierte. Sie entstammte David Arnold, der seine Musik dem Kinofilm von Roland Emmerich beisteuerte. Sein Talent für großartige Klänge wusste Joel Goldsmith jedoch stets auf vielfältige Weise in den Episoden von Stargate einzusetzen und erschuf ein in sich stimmiges Gesamt-Klangbild.

 

Wer erinnert sich nicht gerne an die grandiosen Melodien, die den Zuschauer durch das Sternentor entführten und ihn auf eine fantastische Reise mitnahmen? Unvergessen ist die epische Musik, als sich das Supergate zum ersten Mal öffnete und jede Hoffnung auf einen Sieg im Kampf gegen die Ori mit peitschenden Pauken zerschmetterte („Camelot“, Staffel 9 SG-1). Auch Teylas geheimnisvolles Abschiedslied „Beyond the Night“ für die Älteste des Arthosianervolkes zählt längst zu den Klassikern („Kritische Masse“, Staffel 2 Stargate Atlantis).

 

Stargate brachte Goldsmith 3 Emmy-Nominierungen ein - für das Intro-Thema von Atlantis, der SG-1-Folge "Macht der Weisen" aus Staffel 1 und "Unter Druck" aus der zweiten Atlantis-Staffel. Auch wenn Joel Goldsmith bereits früh durch seinen Vater an die Welt der großen Filmmusik herangeführt wurde, die Millionen begeisterte, startete seine Karriere verhältnismäßig ruhig. Der 1957 geborene Amerikaner komponierte den ersten Soundtrack im Alter von 21 Jahren für den Low-Budget-Film „Laserblast“. Bei einem größeren Publikum wurde er erst durch seine Kollaboration mit Jerry Goldsmith an dem 8. Star-Trek-Film "Der erste Kontakt" aus dem Jahre 1996 bekannt. Dabei schrieb Joel Goldsmith zusätzlich zu dem Soundtrack seines Vaters mehr als 20 Minuten Musik.

Seinem ausgeprägten Faible für Computerspiele konnte er durch das Komponieren der Musik zu "Call of Duty 3" (2007) nachgehen. Daneben musizierte er unter anderem für die Serien "Witchblade - Die Waffe der Götter" und "Sanctuary" mit Amanda Tapping ("Col. Samantha Carter"). Stargate blieb jedoch stets sein größtes Projekt. 2008 erschuf er die orchestralen Scores zu „The Ark of Truth“ und „Continuum“, die diese Filme zu emotionalen und monumentalen Highlights machten. Für Stargate war Joel Goldsmith der Mann im Hintergrund. Doch er schrieb zweifelsohne eines der bedeutendsten Kapitel der Stargate-Saga.

 

 

Buffy": Staffel 9 als Comic-Fortsetzung

Vampire Slayer nach wie vor Erfolgreich

 

Von 1997 bis zum Jahr 2003 (in Deutschland 1998 bis 2004) fesselte Buffy – Im Bann der Dämonen regelmäßig eine große Fangemeinde vor den Fernsehern. Sieben Staffeln lang kämpften die auserwählte Jägerin Buffy Summers (gespielt von Sarah Michelle Gellar), ihre Freunde Xander (Nicholas Brendon), Willow (Alyson Hannigan), Giles (Anthony Stewart Head) und weitere Mitstreiter wie Angel (David Boreanaz) und Spike (James Marsters) Seite an Seite gegen Vampire, Dämonen und die typischen Probleme, die Teenager an einer US-Highschool haben, selbst wenn diese nicht auf dem Höllenschlund erbaut wurde.

 

Nach dem TV-Aus legte Joss Whedon Staffel 8 exklusiv als Comic-Veröffentlichung nach. 40 Comic-Einzelepisoden plus Sonderveröffentlichungen beim US-Verlag Dark Horse, entsprechend acht Bänden beim deutschen Label Panini Comics, umfasste die Story, die im letzten Jahr abgeschlossen wurde und bei der Whedon alle Register des neuen Mediums zog, frei von Begrenzungen durch Tricktechnik, Budget oder TV-Moral. In Staffel 9 führt der Autor seine Jägerin nun wieder zurück zu ihren Ursprüngen: San Francisco ist die neue Basis und Buffy ist wieder die Einzelgängerin, wie zu Beginn ihrer Karriere. Kein Wächter, der sie führt und eine Willow, die nach den Geschehnissen in Staffel 8 vom arkanen Wissen wieder auf Computer-Recherche gewechselt ist. „Cool“-Vampir Spike verdingt sich als paranormaler Detektiv, ist aber ansonsten ebenso wenig eine Hilfe bei der Jagd wie Xander und Dawn, die als Liebespaar versuchen ein „normales“ Leben zu führen. Aber das Böse lauert nach wie vor in den Schatten – beste Voraussetzungen also für ein weiteres Whedon’sches Meisterstück!

 

Joss Whedon hat es geschafft, den Fans auch in den Comics jenes einzigartige Buffy-Feeling zu vermitteln, das seiner unvergleichlichen Erzählweise mit diesem ganz besonderen Humor entspringt und die TV-Serie so erfolgreich machte. Dadurch greifen selbst Fans der Serie, die sonst keine Comics lesen, zu den Bänden. Der erste Band der 9. Staffel mit dem Titel: „Im freien Fall“ (124 Seiten, 14,95 Euro) ist offiziell ab 18. Juni erhältlich.

 

"Prometheus": Scott & Lindelof denken bereits über Fortsetzung nach        

Erfolgreicher Kinostart in den USA

 

Während man sich im deutschsprachigen Raum noch bis zum 9. August gedulden muss, um in den Genuss von Ridley Scotts Rückkehr zum Science Fiction-Genre zu kommen, ist "Prometheus" mittlerweile weltweit sehr erfolgreich gestartet. In den USA spielte er am ersten Wochenende - trotz seines "R"-Ratings - über 50 Millionen Dollar ein, weltweit hat der Film bislang knapp 160 Millionen Dollar eingenommen. Zwar wird sich erst noch beweisen müssen, ob "Prometheus" diese guten Ergebnisse über die nächsten Wochen bestätigen kann; eine Fortsetzung ist also zur Zeit definitiv noch nicht gewiss. Dennoch beginnt man nach dem vielversprechenden Kinostart, über ein mögliches Sequel nachzudenken. Nun haben Ridley Scott (Regie) und Damon Lindelof (Drehbuch) erstmals anklingen lassen, wovon eine mögliche Fortsetzung handeln könnte.

 

Achtung! Die nachfolgenden Informationen beinhalten große Spoiler zum Ende von "Prometheus"! Wer den Film so unvorbereitet wie möglich sehen will, sollte daher besser nicht weiterlesen.

 

Wie jeder, der den Film bereits gesehen hat, bestätigen kann, lässt "Prometheus" die Tür für eine Fortsetzung sperrangelweit offen. Tatsächlich war "Prometheus" von Ridley Scott von vornherein als Zweiteiler angelegt: "Von Anfang an arbeitete ich von einer Prämisse weg, zu der sich eine Fortsetzung anbietet. Ich wollte Gott nicht bereits im ersten Film begegnen. Ich wollte es Dr. Elizabeth Shaw [Noomi Rapace] erlauben, am Ende zu sagen: 'Ich möchte nicht dorthin zurückgehen, von wo ich hergekommen bin. Ich möchte dort hin, wo sie hergekommen sind.'" Damon Lindelof fügte an: "'Prometheus' hat zwei Nachkommen. Einer davon ist 'Alien', doch auch das andere 'Kind' wird heranwachsen, und Gott weiß was mit ihnen passieren wird. Genau davon würde die Fortsetzung zu 'Prometheus' handeln."

 

Scott wies darauf hin, dass der ursprüngliche Titel von "Prometheus" eigentlich "Paradise" war. Als Damon Lindelof an Bord kam, änderte dieser den Schwerpunkt der Geschichte, um sich mehr auf die großen Ideen des "Alien"-Universums denn den xenomorphen Kreaturen an sich zu widmen. Eben deshalb wird spekuliert, dass "Paradise" nun der Titel der Fortsetzung werden könnte, die uns zum Heimatplaneten der "Konstrukteure" (im Original "Engineers") führen wird. Entgegen seines verheißungsvollen Namens wird der Planet jedoch laut Ridley Scott alles andere als paradiesisch sein: "Ich wusste von Anfang an, dass dieses gottähnliche Wesen, dass sie zu sehen bekommen, in Wahrheit gar nicht so nett, sondern ein aggressiver 'F*cker' sein wird, und damit bestimmt nicht Gott. Ich würde sehr gerne erkunden, wohin Dr. Shaw als nächstes hingeht, und was sie macht wenn sie dort ankommt. Denn wenn das wirklich das Paradies sein soll, kann es nicht das sein, was wir uns darunter vorstellen. "Paradise" hat in diesem Zusammenhang etwas sehr unheimliches und unheilvolles."

 

Ridley Scott ist also grundsätzlich sehr daran interessiert, für eine Fortsetzung zurückzukehren; zuvor steht allerdings für ihn noch der Anwaltsthriller "The Counselor" an, für den der gefeierte amerikanische Romanautor Cormac McCarthy das Drehbuch geschrieben hat. Und auch die Gerüchte über eine Fortsetzung zu "Blade Runner" reißen nicht ab. Damon Lindelof wäre zwar ebenfalls bereit, sich für "Paradise" wieder hinter das Drehbuch zu setzen, ist jedoch unschlüssig, ob nicht vielleicht ein neuer Autor und damit eine frische Perspektive dem Film gut tun könnte: "Ich glaube dass es davon profitieren könnte, noch durch die Hände eines Anderen zu gehen. Obgleich ich denke, dass ein Teil der Handlung in meinen Gesprächen mit Ridley ohnehin bereits entwickelt wurde."

 

"Prometheus" startet am 09. August 2012 in den deutschen Kinos.

 

Ray Bradbury mit 91 Jahren verstorben

Der visionäre Autor verfasste u.a. "Die Mars-Chroniken" und "Fahrenheit 451"

 

Ray Bradbury, der visionäre Autor, der mit seiner Prosa maßgeblich dazu beigetragen hat, dass Science Fiction-Erzählungen ab Mitte der 50er zunehmend als "echte", gleichwertige Literatur angesehen wurden, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Die Mars-Chroniken", "Der illustrierte Mann" und "Fahrenheit 451".

 

Ray Bradbury wurde 1920 in Waukegan, Illinois geboren. Den Großteil seiner Jugend verbrachte er in Bibliotheken, wo er zahlreiche Romane verschlang. Die Werke von Edgar Allen Poe, H.G. Wells, Jules Verne und Edgar Rice Burroughs hatten es ihm dabei besonders angetan. 1938 begann er dann damit, selbst zu schreiben, und veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten in Magazinen.

 

Der große Durchbruch gelang ihm schließlich mit der 1950 veröffentlichten Kurzgeschichtensammlung "Die Mars-Chroniken" (die in den späten 70ern als Miniserie mit Rock Hudson in der Hauptrolle verfilmt wurde – und die Bradbury "einfach nur langweilig" fand). Ein Jahr später erschien mit "Der illustrierte Mann" eine weitere populäre und gefeierte Anthologie.

 

Sein bekanntestes Werk dürfte jedoch einer seiner wenigen Romane sein: "Fahrenheit 451" (der Titel benennt die Temperatur, bei der Papier zu brennen beginnt) erzählt die Geschichte des Feuerwehrmanns Guy Montag, der in einer dystopischen Zukunft, in der Bücher verboten sind, nach solchen sucht und diese verbrennt. Bis ihm eines Tages Zweifel an seinem Beruf kommen, und er beginnt, ein vor der Verbrennung gerettetes Buch heimlich zu lesen – und von der Kraft der Worte in den Bann gezogen wird.

 

Weltweite Bekanntheit erlangte der Roman 1966 durch die werkgetreue Verfilmung des französischen Regisseurs François Truffaut, mit Oskar Werner und Julie Christie in den Hauptrollen. Darüber hinaus dienten auch zahlreiche seiner Kurzgeschichten als Inspiration für Filme und TV-Serien, wie u.a. für den 2005 veröffentlichten Science Fiction-Film "A Sound of Thunder". Gelegentlich ging sein Einfluss im Filmgeschäft auch über das Liefern der Vorlage hinaus: So schrieb er für den von John Huston inszenierten Filmklassiker "Moby Dick" aus dem Jahr 1956 das Drehbuch.

 

Ray Bradbury erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Schaffen, darunter u.a. einen Stern am "Walk of Fame" in Hollywood, den Prometheus Awards, sowie zahlreiche Auszeichnungen für sein Lebenswerk. Der "Ray Bradbury Award", den die Science Fiction und Fantasy-Autoren Amerikas für Drehbücher verleihen, wurde nach ihm benannt. Ein Pulitzer-Preis blieb ihm zwar verwehrt, dafür bedachte man ihn 2007 aber immerhin mit einer Ehrennennung für sein Lebenswerk.

 

Ray Bradbury starb am 5. Juni 2012 nach langer Krankheit in Los Angeles, Kalifornien. Er hinterlässt vier Kinder – sowie zahlreiche wundervolle literarische Werke, die die Welt noch für lange Zeit begleiten, bereichern und inspirieren werden.

 

3 "Avatar" Filme geplant

Zu Weihnachten sollen sie erscheinen

 

Richtig gelesen! James Cameron macht gleich noch drei Avatar-Filme. Die Dreharbeiten zu den Filmen, die am Stück abgedreht werden sollen, werden baldmöglichst beginnen, und dann wäre es möglich, dass 2014, 2015 und 2016 mit Avatar 2-4, jeweils zu Weihnachten Bescherung gefeiert wird. Einer der Gründe für die bisherige Verzögerung war, dass der Meister in der Zwischenzeit an der Optimierung der Hardware und der Perfektionierung der Software für seine Computermodelle tüftelte. Allein Letzteres soll über 100 Millionen Dollar verschlungen haben.

 

Angesicht eines Einspielergebnisses von über 2,7 Milliarden wird Cameron das noch gerade verschmerzen können. Derzeit scheint der Regisseur lediglich noch darauf zu warten, dass Sigourney Weaver deren Film-Charakter zwar in Teil eins gestorben war, für Teil 2-4 dennoch mit an Bord ist mit den Dreharbeiten zu ihrem kommenden Film Political Animals fertig wird, um mit den Dreharbeiten auf, um und unter Pandora loszulegen.

 

Richard Lynch verstorben

Er wurde 76 Jahre alt

 

Wie die Website GeekofDooms.com leider berichten muss, ist Schauspieler Richard Lynch kürzlich verstorben.

 

Richard Lynch ist vor allem Freunden des B-Films ein Begriff. In unzähligen Genre-Produktionen machte er sich oftmals in der Rolle des Bösewichts einen Namen und darf zweifelsohne zu den ganz großen Charakterköpfen seines Faches gezählt werden. Auch im Fernsehen trat er regelmäßig in Serien wie etwa STARSKY AND HUTCH, AIRWOLF, BAYWATCH UND SIX FEET UNDER auf. Fans dieser Seite werden ihn aber wohl vor allem aufgrund seiner Darstellungen in Filmen wie DIE BARBAREN, TALON IM KAMPF GEGEN DAS UNIVERSUM oder ALLIGATOR II kennen.

Star Trek Fans dürfte er als Darsteller des Söldners Baran in dem TNG Zweiteiler „Der Schachzug“ bekannt sein. Er wurde 76 Jahre alt.

 

Termin für "Transformers 4" steht

Nächster Teil wird kommen!

 

Dass nach Transformers 3 Schluss sein sollte, war kaum zu erwarten. Die Filmreihe mit den außerirdischen Blechkameraden aus dem Hause Hasbro lies Paramounts Kassen schließlich klingeln, wie schon lange nicht mehr. Für Hauptdarsteller Shia LaBeouf war allerdings klar, dass nach Teil 3 der Transformers-Saga seine Mitwirkung beendet sein würde. Daran hat sich auch nichts geändert.

 

Neu ist jedoch, dass Transformers 4 kein Reboot einläuten wird. Michael Bay persönlich lies verlautbaren, dass die Storyline von Teil 1-3 unangetastet bleibt. Alles was bisher geschah, bleibt weiterhin gültig. Es wird aber Entwicklungen geben, welche die Geschichte nun in eine neue Richtung befördern. So wie es derzeit aussieht, wird die Handlung des neuen Films zumindest zu einem großen Teil im Weltraum angesiedelt sein.

 

Bay wird erneut die Regie übernehmen, und mit dem 27. Juni 2014 steht such schon der vorläufige Termin für den US-Start fest.

 

Pro7 versetzt "Touch" ins Nachtprogramm

Serie katastrophal abgestürzt

 

Der Geduldsfaden von ProSieben ist endgültig gerissen: Nach zuletzt katastrophalen Quoten wird Touch unmittelbar ins Nachtprogramm strafversetzt. Stattdessen kommt Vampire Diaries gleich zweimal zum Zug.

ProSieben reagiert auf die schwachen Einschaltquoten von „Touch“ und verlegt die neue Mysteryserie mit Kiefer Sutherland bereits ab dem 14. Mai auf den Sendeplatz am Montag gegen 0 Uhr. Auf dem bisherigen Sendeplatz von „Touch“ um 21.10 Uhr laufen dann fortan Doppelfolgen von „The Vampire Diaries“, zumindest bis Pfingsten.

 

In den USA hingegen wurde jetzt vom Sender FOX eine zweite Staffel bestellt. Auch dort sind die Einschaltquoten nicht besser als bei uns in Deutschland, aber da der frühere FOX-Chef Peter Chernin mit seiner Firma Chernin Entertainment als Mit-Produzent sitzt, gibt FOX der Serie eine weitere Chance. Insbesondere deshalb, weil sie erst kürzlich die für die Zielgruppe ähnlich gelagerte Serie "Terra Nova" eingestellt hat.

 

In der Mysteryserie „Touch“ geht es um Martin Bohm (Kiefer Sutherland), der erkennt, dass sein autistischer Sohn Jake offenbar die Zukunft vorhersagen kann.

 

"Supernatural": Staffel 8 ist offiziell bestätigt

Die Winchester-Brüder kämpfen weiter!

 

Der US-Sender The CW hat das "Supernatural"-Publikum dieses Jahr besonders lange Zittern lassen, doch nun können alle Fans der Winchester-Brüder endlich aufatmen: Sam und Dean werden auch in der nächsten TV-Saison ihren Kampf gegen das Böse fortsetzen!

 

 

In der 8. Staffel sollen nicht nur Jared Padalecki und Jensen Ackles in ihren Hauptrollen zurückkehren, auch Jim Beaver (Bobby Singer) und Misha Collins (Castiel) möchten "Supernatural" weiterhin treu bleiben. Allerdings wird die ausführende Produzentin Sera Gamble die Serie mit dem Ende der 7. Staffel verlassen. Dafür steigt Drehbuchautor Jeremy Carver zum Co-Showrunner auf und wird "Supernatural" gemeinsam mit Robert Singer fortführen. Davor soll aber erst die 7. Staffel am 18. Mai 2012 in den USA mit der Folge "Survival of the Fittest" - und einem angeblich großen Cliffhanger - zu Ende gehen.

 

Neu SciFi-Serie: Continuum

Mit Anleihen von Time Trax

 

In einem Interview mit David Nykl (Radek Zelenka in Stargate Atlantis) erzählte dieser von seinem Mitwirken an einer Episode der neuen Serie "Continuum".

 

Diese neue Sci-Fi-Serie dreht sich um ein Team aus Terroristen, das aus dem Vancouver der Zukunft in der Zeit zurückreist, um zu verhindern, dass die Welt in eben dieser Zukunft von gigantischen Firmen-Netzwerken und Konglomeraten beherrscht wird.

 

Die Polizistin Kiera Cameron (Rachel Nichols (Orionerin in Star Trek 11)) verfolgt eben jene Verbrecher in die Vergangenheit, um ein Ändern der Zeitlinie unmöglich zu machen. Hilfe erhält sie unter anderem von Alec Sadler und Polizist Carlos Fonnegra.

 

Neben David Nykl können sich Fans bereits auf Auftritte weiterer "Stargate"-Veteranen freuen, denn außer Jennifer Spence in einer Hauptrolle, spielen auch noch Lexa Doig und Roger R. Cross wichtige Rollen.

 

"Continuum" soll im Mai auf dem Sender ShowCase starten.

 

"Jericho": Staffel 3 - Fortsetzung bei Netflix?

Bekommt das Endzeitdrama neue Episoden?

 

Neben neuen Folgen von "Arrested Development" plant der amerikanische Online-Videodienst Netflix nun die Fortsetzung einer weiteren CBS-Kultserie: Denn "Jericho", das zwischen 2006 und 2008 in zwei Staffeln erschien, ist auf den Streaming-Kanälen von Netflix ein Hit. Laut TVguide.com denkt CBS ernsthaft darüber nach, auf den Deal einzugehen.

 

In "Jericho - Der Anschlag", so der deutsche Titel, müssen die Bewohner der gleichnamigen US-Kleinstadt die Auswirkungen eines nuklearen Angriffs bewältigen. Nach und nach kommen sie dem Geheimnis, das hinter dem atomaren Gau steckt, auf die Spur. Die Serie war in Deutschland erstmals im Juni 2007 zu sehen und konnte auch hierzulande eine treue Fanbase aufbauen. In den USA wurde "Jericho" nach seiner Absetzung als Comic fortgesetzt, außerdem gibt es schon seit einigen Jahren Spekulationen über einen Kinofilm. Die Comic-Staffel ist bisher allerdings nicht in deutscher Sprache erhältlich.

Derzeit stecken die Pläne von Netflix und CBS noch in den Kinderschuhen, denn vor allem die finanzielle Rentabilität des Projekts muss erst gewährleistet werden. Auch das Zusammenbringen des alten Casts und der Crew dürfte sich schwierig gestalten, da die meisten der Darsteller, Produzenten und Autoren momentan in andere Projekte involviert sind. Bis das alles geklärt ist, bleibt es also fraglich, ob die Fortsetzung von "Jericho" tatsächlich realisiert werden kann.

 

 

Keppler entdeckt neue Planetenklassen

Hubble-Nachfolger erforscht Sternensysteme

 

Mit dem neuen Keppler-Teleskop hat man inzwischen wieder einige neue Planeten, auch ganz neue Planeten-Klassen entdeckt. So zum Beispiel die Klasse der "Supererden": Planeten, die der Erde in gewisser Weise ähnlich sind, aber die ca. fünffache Masse besitzen. Ein Beispiel dafür ist ein Planet im Gliese-System. Dieser Planet soll ein Ozeanplanet sein, der vollkommen von Wasser bedeckt ist.

 

Eine weitere neue Klasse sind "heiße Jupiter": Gasriesen, die aber sehr nah an ihrer Sonne liegen und somit sehr hohe Temperaturen erreichen. Dort soll es manchmal Eisen regnen.

 

Und dann gibt es noch Kohlenstoffplaneten, die, wie der Name schon sagt, eine sehr kohlenstoffreiche Oberfläche haben. Auf einigen davon ist der Druck so hoch, dass der Kohlenstoff zu Diamanten zusammengepresst ist.

 

Aliens werden uns zuerst im TV sehen

Rundfunksignale in zehntausenden Sonnensystemen zu empfangen

 

Dass Aliens gerne fernsehen, ist spätestens seit der TV-Serie ALF allgemein bekannt. Dass sie dazu nicht auf die Erde kommen müssen aber weniger. Die Rundfunksignale, die von der Menschheit präsentiert werden, strahlen nämlich mit Lichtgeschwindigkeit in den Weltraum ab. Die ersten Radiosignale haben sich daher schon über 100 Lichtjahre von der Erde entfernt, die anfänglichen TV-Signale sind ebenfalls schon etwa 80 Lichtjahre weit gekommen.

 

"Die Signalstärke nimmt zwar mit dem Quadrat der Entfernung ab, aber der Empfang in großer Distanz ist eigentlich nur durch die Detektorfläche begrenzt. Die Rundfunksignale sind das erste, was die Menschheit ins All gesendet hat. Für eine entsprechend entwickelte Zivilisation sollte es möglich sein, die Rundfunksignale durch ihre charakteristischen Spitzen von natürlich entstandenen Signalen zu unterscheiden", sagt Siegfried Eggl vom Institut für Astronomie der Universität Wien.

Auch die SciFi-Serie Space 2063 griff dieses Thema am Rande auf, als ein Raumschiff plötzlich die Titelmelodie einer alten Batman Folge empfing.

 

Die ersten Informationen, die eine fremde Zivilisation über die Menschheit erhalten würde, käme also TV-Signalen. Für die Forscher der "Search for Extraterrestrial Intelligence" (SETI) sind das interessante Überlegungen. In einer aktuellen TV-Dokumentation erklärt Projektleiter Dan Werthimer, dass erste Folgen der Serie "I Love Lucy" aus den 1950er-Jahren mittlerweile über 10.000 Sterne inklusive eventuell vorhandener Planeten passiert haben, wie die New York Times berichtet.

 

"Dass außerirdische Zivilisationen den Inhalt der irdischen Sendungen rekonstruieren können, ist zwar möglich. Aber andere Wesen nehmen die Umwelt vermutlich ganz anders wahr als Menschen. Außerirdische ohne audiovisuelle Sinne könnten nicht viel mit TV-Sendungen anfangen. Auch wenn sie aufgrund einer andersartigen Sonne ein anderes elektromagnetisches Spektrum wahrnehmen, sind unsere Sendungen wenig interessant", dämpft Eggl die Erwartung auf fernsehende Aliens.

Im Umkehrschluss würde auch die Menschheit als erstes elektromagnetische Signale einer anderen Zivilisation empfangen, sofern sich entsprechende Technologie auch auf anderen Welten durchgesetzt hat. "SETI sucht im Radiobereich nach Signalen. Das entspricht unseren Rundfunksignalen. Die Wissenschaftler dort sind sehr gut auf ihrem Gebiet und könnten ein Signal ziemlich sicher lokalisieren. Eine Übersetzung in Bild und Ton ist unwahrscheinlich. Ausschließen kann man aber nichts", so Eggl.

 

Weltuntergang 2012 fällt aus

Keine Spuren für ein Armageddon

 

US-Archäologen haben in Guatemala die bislang ältesten astronomischen Maya-Kalender gefunden. Das Überraschende: Entgegen dem allgemeinen Glauben fand sich den Forschern zufolge kein Hinweis darauf, dass der Maya Kalender im Jahr 2012 aufhören sollte.

 

Die Kalender stammten aus dem neunten Jahrhundert, erklärt Archäologe William Saturno von der Universität Boston in einer jetzt veröffentlichten Studie. Die Aufzeichnungen wurden in einem ausgegrabenen Haus in der historischen Stätte Xultun entdeckt. Die Mauern in einem Teil des Hauses seien mit eingravierten Zeichen bedeckt gewesen, ein Großteil davon stelle Berechnungen zu den verschiedenen kalendarischen Zyklen der Maya dar, so Saturno.

 

Unter den Funden sind den Angaben zufolge ein zeremonieller Kalender mit 260 Tagen, ein Sonnenkalender mit 365 Tagen, ein Jahreszyklus mit 584 Tagen des Planeten Venus sowie ein 780-tägiger Mars-Kalender. Andere folgten den Mondphasen. "Die alten Maya sagten voraus, dass die Welt fortbestehen und in 7.000 Jahren alles noch genau sein wird wie damals", so der Forscher.

 

Esoteriker gingen bislang davon aus, dass am 21. oder 23. Dezember 2012 die Welt untergeht. Sie stützten sich dabei auf die sogenannte "Lange Zählung" der Maya: Diese wird an einem der beiden Termine wieder ihren Ausgangswert erreichen. Angeblich ein Indiz, dass das Ende der Welt unmittelbar bevorsteht. Von diesem Mythos ließ sich auch Hollywood inspirieren. Bestes Beispiel: Roland Emmerichs Blockbuster 2012.

 

Dass der Weltuntergang naht, haben Wissenschaftler dagegen immer wieder bestritten. Don Yeomans, Direktor des Near Earth Objects Program der Nasa, veröffentlichte Anfang des Jahres ein Video, in dem er mit den gängigen Thesen der Endzeit-Fanatiker aufräumte. So werde weder die Sonne die Erde verschlingen, noch ein mysteriöser Planet aus den Untiefen des Weltalls diese vernichten. "Der Maya-Kalender endet nicht am 21. Dezember", sagt der Wissenschaftler der Online-Ausgabe der "Welt", "es ist nur das Ende eines Zyklus und der Beginn eines neuen – genau wie unser Kalender am 31. Dezember endet und dann am 1. Januar neu beginnt."

 

Mit der Entdeckung des neuen, älteren Maya-Kalenders sollten nun die letzten Zweifel am Ausfall des Weltuntergangs ausgeräumt sein.

 

Also muss wohl auch die Aftershow-Party des Weltuntergangs ausfallen. Auf Facebook gibt es derzeit sehr viele überaus frequentierte Seiten zu „Weltuntergang mit anschließender After-Show-Party. ;-)

 

 

STAR TREK, STAR TREK: THE NEXT GENERATION, STAR TREK: DEEP SPACE NINE, STAR TREK: VOYAGER & STAR TREK ENTERPRISE and all associated marks

are Registered Trademarks of Paramount Pictures. TM, ® & © by Paramount Pictures. All Rights Reserved.

STARGATE & STARGATE ATLANTIS and all associated marks are Trademarks of Metro Goldwyn Mayer Studios Inc.

FARSCAPE is a Trademark of the Jim Henson Company and Hallmark Entertainment.

Joss Whedon's FIREFLY, BUFFY, ANGEL and SERENITY is a Trademark of Twentieth Century Fox Film Corperation.

"SPACE: ABOVE AND BEYOND" and all associated marks are propertys of Glen Morgan & James Wong, Hard Eight Productions & 20th Century Fox Television/ Broadcasting.

George Lucas' "STAR WARS" and all associated marks and charakters are registered Trademarks of Lucasfilm Ltd.

 

 The use of anything related to copyright Trademarks like "Star Trek", "Stargate", "Star Wars" and all matchable marks from film and TV, is not meant to be an infringement on Proberty rights to the Trademarks. Copyrighted material has been used for non-commercial purposes only.