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Stargate Bilder Gallery

 

STARGATE - SG-1

Season 10

#10.01

Flesh and Blood

 

#10.11

The Quest, Part 2

#10.02

Morpheus  

#10.12

 

#10.03

The Pegasus Project  

#10.13

 

#10.04

Insider  

#10.14

 

#10.05

Uninvited  

#10.15

 

#10.06

200  

#10.16

 

#10.07

Counter-Strike  

#10.17

 

#10.08

Memento Mori  

#10.18

 

#10.09

Company of Thives  

#10.19

 

#10.10

The Quest, Part 1  

#10.20

 

 

 

10.01 - Flesh and Blood

 

Beginnen wir mal mit einem kleinen Rückblick, auf die letzte Folge: Sam schwebt vor dem geöffnetem Supergate und muss tatenlos zusehen wie mehrere Schiffe von den Ta’uri, Tok’ra und Jaffa von den Ori zerstört werden, während die schwangere Vala sich an Bord eines der Ori Schiffe befindet. Teal’c ist auf der Suche nach Verstärkung und Mitchell und Daniel sind nach erfolgloser Suche nach dem heiligen Gral auch auf dem Weg zum Schlachtfeld…

 

Während Vala ihr Kind zur Welt bringt – ein Mädchen, das ihr gleich nach der Geburt von einem Prior weggenommen wird – nimmt Sam Kontakt zu Mitchell auf. Da nicht alle Systeme an Bord der Odyssey funktionieren, kann man sie nicht einfach so an Bord beamen, aber man hat dafür auch etwas Luft, weil die Ori Schiffe weg sind. Der Asgard an Bord versucht die wichtigsten Systeme zu reparieren.

 

Auch Teal’c meldet sich wieder, von einem beschädigten Schiff aus. Bevor man jedoch weitere Infos austauschen kann, wird Teal’c nieder geschossen und in eine Zelle verfrachtet. Er ist nun eine Geisel der Lucianer Allianz.

 

Daniel gilt nach der Zerstörung des russischen Schiffes als vermisst.

 

Vala geht es nach der Geburt ihrer Tochter nicht besonders. Sie will sie sehen und letztendlich wird ihr ihr Wunsch gewährt, doch zu ihr kommt kein Säugling, sondern ein etwa 3-jähriges Mädchen. Sie scheint schneller zu altern als normale Kinder. Tomin erklärt Vala, dass ihre Tochter wahrscheinlich die prophezeite Anführerin der Ori im Kampf gegen die Ungläubigen ist. Dies scheint sich zu bestätigen, als die Kleine Vala heilt.

 

Sam ist immer noch im Weltraum unterwegs und kann den anderen wenigstens damit helfen, dass sie sieht und berichtet, dass auch das Schiff der Lucianer Allianz beschädigt ist.

 

Bra’tac berichtet Landry, dass der Kampf für die Erde und deren Verbündete nicht gerade gut ausgegangen ist und auch für Teal’c sieht es im Moment nicht rosig aus, denn er wird für die Verluste der Allianz verantwortlich gemacht und deshalb gefoltert.

 

Da Sam noch immer im Weltraum unterwegs ist, übernimmt Mitchell die Initiative und somit auch das Kommando über das Schiff und “fängt“ Sam ein, die somit unverletzt wieder an Bord kommt.

Schon kurz darauf sehen sich Mitchell und Sam die Logdateien durch und finden so heraus, dass Daniel an Bord eines Ori Schiffes gebeamt wurde.

 

Vala trifft erneut auf ihre Tochter, die nun etwa 10 Jahre alt zu sein scheint. Von den Ori wird sie Orici genannt, will aber den Namen annehmen, den ihre Mutter für sie ausgesucht hat: Adria. Vala versucht mit ihrer Tochter zu reden und sie vom Irrglauben der Ori überzeugen, hat dabei aber wenig Chancen, denn die Ori haben ihr Wissen in Adrias Gene eingebunden, womit sie zwar keine Ori ist, dem aber sehr nahe kommt.

 

Die Crew der Odyssey versucht mit den Lucianern zu verhandeln – ohne großen Erfolg. Aber Bra’tac kommt den Ta’uri mit einem Schiff zur Hilfe und als die Lucianer das Feuer eröffnen, ist das das Ende ihres Schiffes. Teal’c kann man im letzten Moment von Bord beamen.

 

Daniel und Vala treffen auf dem Schiff der Ori aufeinander und Daniel fragt sie nach dem Kind, woraufhin Vala ihm alles erzählt. Sie denkt, dass ihre Tochter noch schlimmer ist, als die Prioren und sie wird in etwa einem Tag erwachsen sein.

 

Bra’tac berichtet, dass die Ori Chulak heimgesucht haben. Mitchell, Sam und Teal’c begleiten Bra’tac dorthin, zum einen um im Kampf gegen die Ori zu helfen, und zum anderen um Daniel zu finden.   

 

Als das Ori Schiff zur Landung auf Chulak ansetzt, will Vala an Bord bleiben, um weiterhin zu versuchen Adria zu beeinflussen, was ihr leider nicht gelingt.

 

Mitchell und Sam überlegen eine Atombombe an Bord des Ori Schiffes zu schicken, was sie dann auch versuchen – aber ohne Erfolg.

 

Nur eine Sache gelingt Sam noch, nämlich Vala und Daniel an Bord der Odyssey zu beamen, bevor sie von einem Prior getötet werden können. Allerdings bleibt Adria bei den Ori zurück…

ENDE

 

Fazit:

Geniale Folge, die da weiter macht, wo die neunte Staffel aufgehört hat. Das einzige, was langsam etwas eintönig wird, ist dass es zur Angewohnheit wird, dass unsere Helden aus einer prekären Lagen “einfach“ heraus gebeamt werden…

Trotzdem eine wirklich gute Folge – mit der nötigen Spannung und Action – die man unbedingt gesehen haben sollte!


10.02 - Morpheus

 

Seit der letzten Folge sind sechs weitere Planeten den Ori zum Opfer gefallen und die Ori werden von einer jungen Frau angeführt: Adria.

 

Daniel entdeckt bei seinen Recherchen eine Gate-Adresse zu einem Planeten, auf dem eine von Merlins Waffen versteckt zu sein scheint. SG-1 bekommt die Erlaubnis diesem Hinweis nachzugehen, doch Vala muss “zu Hause“ bleiben, da sie noch nicht die psychologischen Tests absolviert hat, die nötig sind, um als Teammitglied zugelassen zu werden.

 

Während sich Sam, Mitchell, Teal’c und Daniel zusammen mit einigen anderen, zu dem Planeten aufmachen, bereitet sich Vala auf die Tests vor.

 

 Auf dem Planeten findet man ein Dorf, in dem niemand mehr am Leben zu sein scheint. Auch im umliegenden Wald ist kein Leben – weder menschliches noch tierisches – auszumachen.

Während einer Erkundungstour durch eine Höhle, schläft Ackerman ein. Man kann ihn zunächst aufwecken, aber bald darauf fällt er tot von einem Stuhl. Mitchell möchte zurückkehren, aber da man nicht weiß, womit das Team kontaminiert wurde, fällt dieses erstmal aus.

Doc Lam schickt diverse Muntermacher und koffeinhaltige Getränke zum Planeten, denn fest steht bis jetzt nur eins: wer einschläft, verliert sein Leben…

 

Auf der Erde hat Vala ihr erstes Gespräch mit dem Psychologen. Er macht einen Rohrschach-Test (die “schicken“ Blätter mit den Tintenklecksen ;o) mit ihr und sie erzählt allerhand, nur nicht gerade das was der Doc hören will, sondern das was sie meint, das er hören will.

 

Daniel findet das Buch des Dorfarztes und die Hinweise darin, führen das Team in die Höhle zurück. Man nimmt dort Bodenproben und findet darin Parasiten.

Außerdem entdeckt Sam eine Energiequelle, die Mitchell und Teal’c zu einer versteckten Tür führen. Sie betreten den dahinter liegenden Gang und hören dort ein Geräusch, dem sie folgen.

 

Vala erhält in ihrem Quartier Besuch von Woolsey, der ihr verspricht, dass er sie den Test bestehen lässt, wenn sie ihn über die Geschehnisse im SGC am Laufenden halten würde.

 

In der Zwischenzeit ist ein weiteres Teammitglied eingeschlafen. Sam und Doc Rhymer machen bei Ackermann eine Autopsie, wobei sie einen Parasiten in Ackermans Körper finden.

Man findet heraus, dass sich der Parasit von Melatonin ernährt. Er futtert sich solange durch, bis der Wirtskörper stirbt. Kurz nach dieser Feststellung fällt auch Doc Rhymer tot vom Stuhl.

 

Während Sam und Daniel versuchen sich gegenseitig wach zu halten, finden Teal’c und Mitchell ein Tier, das noch lebt und demzufolge Antikörper gegen den Parasiten zu besitzen scheint.

Mitchell bricht zusammen, aber Teal’c kann das Tier einfangen.

 

Landry macht sich Sorgen um das Team und schickt ein weiteres hinterher. Sam versucht ihnen die Lage zu erklären, kommt aber nicht sehr weit, bevor sie fast schlafend in eine Isolationskammer gepackt wird.

  

Mit letzter Kraft kann Teal’c das Tier “abliefern“ und so können alle von SG-1 geheilt werden.

 

Auch von Vala gibt es positive Nachrichten – sie hat die Tests bestanden –  auch das “Angebot“ von Woolsey war Teil davon. Sie ist nun SGC-Mitglied auf Probe…

ENDE

 

Fazit:

Nun ja, ich musste während der ganzen Folge gegen das gleiche Übel ankämpfen wie das Team: den Drang nicht einzuschlafen… Die Hauptstory ist – gelinde gesagt – zum Einschlafen, das Einzige, was mich am Abschalten gehindert hat, war die Nebenstory um Vala, die vor allem durch die schauspielerische Leistung von Claudia Black, erfrischend witzig ist.

Mein Tipp: Zu den Vala-Parts vorspulen und den Rest entweder ignorieren oder getrost verschlafen… ;o)

 

10.03 - The Pegasus Project

 

Die neuesten Hinweise auf den heiligen Gral – der Waffe gegen die Ori – führt Mitchell, Sam, Daniel und Vala nach Atlantis. Man landet mit der Odyssey dort und wird von Doc Weir begrüßt.

Teal’c hat sich mit einem Goa’uld Gleiter in der Nähe des Supergates positioniert, um dort das Geschehen im Auge zu behalten.  

 

Man hatte noch einen anderen Grund nach Atlantis zu reisen: Man will von dort aus das Supergate der Ori anwählen, um so zu verhindern, dass die Ori mehr Schiffe schicken. Man will das Gate mit einem schwarzen Loch verbinden, so dass die Verbindung dauerhaft wäre bzw. um das Supergate zu zerstören.

Natürlich löst dieses einige Diskussionen aus, vor allem mit McKay. Während Sam und McKay sich verbal fetzen, bekommt Mitchell von Sheppard ein anderes Hilfsmittel: eine Zitrone.

 

Während Sam, McKay und Mitchell sich mit der Odyssey zum Schwarzen Loch aufmachen, bleiben Daniel und Vala in Atlantis, um dort nach Informationen über den heiligen Gral zu suchen.

 

Während sich die Odyssey dem schwarzen Loch nähert und dort das Stargate aussetzt, mit dem man die Verbindung zu dem Supergate der Ori aufbauen will, stehen Daniel und Vala an einem holographischen Interface der Antiker und versuchen dort nähere Informationen über die Antiker und vor allem dem heiligen Gral zu erhalten.

 

Man kann eine Verbindung zu einem Stargate vor dem Supergate etablieren, doch der erste Versuch es zu zerstören, gelingt nicht. Fieberhaft gehen Sam und McKay auf Fehlersuche und finden letztendlich auch eine Lösung, die funktionieren sollte.

 

Daniel und Vala finden dank des holographischen Interfaces die gewünschten Informationen. Daniel ging dieses jedoch zu einfach, da das Programm theoretisch nicht so einfach in der Lage sein sollte die englischen Begriffe so einfach umzusetzen.

Und er hat Recht mit seiner Vermutung, es stellt sich heraus, dass das Hologramm eine echte Antikerin mit dem Namen Morgan Le Fay ist.

 

Atlantis nimmt in der Zwischenzeit Kontakt zu Teal’c auf, damit er die Crew der Odyssey über ein Schiff der Wraith informieren kann, was direkten Kurs auf die Odyssey nimmt. Aber auch Teal’c kann sich nicht über Langeweile beklagen, denn ein Ori-Schiff ist auf dem Weh zum Supergate.

 

Daniel diskutiert mit Morgan. Sie war dafür zuständig Merlin zu überwachen, als er menschliche Form angenommen hatte, um seine Anti-Ori-Waffe zu schaffen. Er versucht Morgan zur Hilfe zu überzeugen, aber als er sie fast soweit hat, wird sie von anderen Antikern daran gehindert und im wahrsten Sinne des Wortes von Atlantis “abgezogen“.

 

Am Superstargate fliegt Teal’c sein Schiff zum dort positionierten Gate um es zu tarnen, damit die ankommenden Ori es nicht sehen.

 

Am Ende geht alles ganz schnell. Die Odyssey kann den Wraith entkommen und die Raketen abfeuern, wodurch zwar die beiden Gates zustört werden, aber das Superstargate aktiviert werden kann, wodurch das Ori Schiff zerstört wird…

ENDE

 

Fazit:

Sehr gute Folge, die definitiv die Schwächen der letzten wieder vergessen macht, denn im Vergleich zur letzten Folge ist diese spannend und sehr unterhaltsam.

Besonders gelungen sind die Momente zwischen McKay und Sam, vor allem als McKay sich bei Sam für ihren “Beistand“ während seiner “Unterwassermission“ (Grace under pressure) bedankt. ;o)

Auch die Szenen zwischen Vala und Daniel sind klasse, denn wie bei McKay und Sam kann man sich entspannt zurücklehnen und einfach nur feixen, da dieses speziellen “Beziehungen“ absolut klasse von den Schauspielern dargestellt werden.

 

10.04 - Insider

 

SG- 1 befindet sich zusammen mit Vala und General Landry in einer Besprechung, als sie plötzlich die Info bekommen, dass sich ein außerirdisches Raumschiff Cheyenne Mountain nähert. Landry befiehlt den Abschuss, was dann auch getan wird. Man kann den Piloten des Schiffes bergen – es ist Ba’al.

 

Ba’al wird eingesperrt und von SG-1 und Vala verhört. Er behauptet, dass er seine Klone töten wollte, sie dieses aber mitbekommen haben und sich nun gegen ihn gewandt haben. Ba’al möchte die Hilfe von SG-1, im Gegenzug würde er bei der Suche nach dem heiligen Gral helfen. Er behauptet, dass Anubis ihm verraten hat, wo die Waffe versteckt ist und dass die Adresse, zum betreffenden Planeten, in der Datenbank der Antiker enthalten ist.

 

Während Ba’al erklärt, dass er seine Klone mithilfe eines eingebauten Ortungsgerätes finden und ausschalten wollte, trifft Agent Barrett vom NID ein und will Ba’al in Gefangenschaft nehmen, um Informationen über die Infiltrierung des “Trusts“ von ihm zu erhalten.

 

General Landry wehrt sich gegen die Gefangenenübergabe und schickt seine Teams erstmal auf Ba’al-Fang. Man fängt mehrere ein und jeder einzelne Ba’al behauptet, dass er der Echte sei. Die SG-Teams bringen ihre Gefangenen erstmal zur Erde.

 

Die SG-Teams sammeln munter weiter Ba’als ein, während Landry sich weiter mit  Barrett herumplagen muss, der nach wie vor wenigstens einen Ba’al haben möchte. Da Barrett bei Landry keinen Erfolg hat, wendet er sich an Sam, die aber auch hartnäckig bleibt.

 

SG-1 teilt sich auf um diverse Ba’als zu verhören, aber ohne größeren Erfolg. Barrett schleicht sich still und heimlich zu einem der Klone, um ihn zu verhören, nur die Sache geht gründlich schief, denn Ba’al kann ihn überwältigen und aus dem Raum entkommen. Er befreit die anderen Klone, kommt mit ihnen aber nicht weit, da die ganze Basis abgeriegelt wird. 

 

Doc Lee will ein Gas freisetzen, dass die Goa’uld töten würden, aber bevor er soweit ist, schnappen sich die Ba’als Sam. Sie wollen, dass sie ihnen den Zugriff auf die Antikerdatenbank gibt. Wie sich herausstellt, haben die Ba’als vor die Ori sowie auch die Antiker zu töten.

Sam weigert sich den Ba’als zu helfen, tut es letztendlich aber doch, weil damit gedroht wird weitere Geiseln zu erschießen.

 

Dann schafft es Doc Lee endlich das Gas frei zu setzen. Während einige Ba’als zusammen brechen, liefern sich die anderen mit den SG-Mitgliedern Feuergefechte, wobei sich die Ba’als mehr und mehr in einen Raum zurückziehen.

 

Bevor man die Ba’als wieder einfangen kann, werden sie zusammen aus dem Raum gebeamt. Wie sich herausstellt, hat das Zusammentreffen mehrerer Ba’als ihr Ortungssignal genug verstärkt, so dass sie in ein getarntes Schiff in der Erdumlaufbahn gebeamt werden konnten. 

 

Nachdem die Ba’als weg sind, befragt man Barrett zu seinem Verhalten. Sam ist sich sicher, dass Barrett im Normalfall niemals so leichtsinnig wäre allein und bewaffnet in ein Verhör zu gehen. Wahrscheinlich ist er einer Gehirnwäsche unterzogen worden…

ENDE

 

Fazit:

Gute Folge, in der einer der bestaussehendsten Bösewichte gleich mehrfach auftaucht. ;o)

Die Folge ist interessant, da man etwas mehr über Ba’al und seine Machenschaften erfährt, und die Jagd nach den Ba’als ist auf jeden Fall witzig gestaltet. Alles in allem kann man sagen, dass diese Folge zum gehobenen Mittelmaß gehört. 

 

10.05 – Uninvited

 

General Landry hat SG-1 zu einem Entspannungswochenende in Jacks Hütte eingeladen. Mitchell ist “schwer“ begeistert, als er feststellt, dass er (nach dem General) der erste ist, der dort eintrifft – und für längere Zeit auch der einzige bleibt, weil Sam noch im SGC ist, Daniel noch in England forscht und Teal’c anderweitig unterwegs ist.

 

Im SGC wird Sam davon unterrichtet, dass eines der SG-Teams auf einem fremden Planeten eine Kreatur jagt, von der man denkt, dass sie etwas mit den Ori zu tun hat. Sam hadert erst ein wenig, was sie befehlen soll, denn sie ist dem freien und vor allem ruhigen Wochenende nicht abgeneigt, aber schließlich gibt sie Teal’c und Vala die Erlaubnis an der Jagd teilzunehmen.

 

Mitchell, der sich sichtlich nicht so wohl in der Gesellschaft des Generals fühlt, sieht das als willkommenen Anlass ins SGC zurückzukehren, aber Landry lässt ihn nicht gehen und “befiehlt“ ihm sich zu entspannen – da fallen draußen plötzlich Schüsse. Anscheinend sind auch in diesen Wäldern Jäger unterwegs.

 

Währenddessen gelingt es Teal’c die Kreatur mit einer Granate zu töten – kurz bevor diese Vala anfallen wollte. Kurz darauf kehren Vala, Teal’c und das SG-Team ins SGC zurück.

Vala möchte nun zur Hütte fahren, aber leider hat ein Sturm in der vorherigen Nacht die Straßen unpassierbar gemacht – so dass Mitchell nicht ins SGC “entkommen“ kann, aber auch die anderen nicht zur Hütte gelangen können.

 

Während im SGC die Kreatur seziert wird (man findet heraus, dass die Kreatur von einer Art Wurm befallen war), wird Mitchell beim Joggen um Hilfe gebeten. Der Freund eines Jägers ist von etwas angefallen worden. Auch Landry schaltet sich mit ein und befragt den Sheriff zu den aktuellen Ereignissen, während weitere Jäger im Wald eintreffen.

 

Sam begrüßt ein heimkommendes SG-Team im Gateraum, einige Mitglieder des Teams sind verletzt. Die Kreatur scheint also nicht von den Ori zu stammen. Außerdem stellt man fest, dass eines der Tarngeräte der Sodaner aus Area 51 verschwunden ist.

 

Mithilfe der Jäger kann man die “Kreatur“ stellen – es ist ein getarnter Mitarbeiter des Trusts. Man verhört ihn, aber auch der Trust hat nichts mit den Kreaturen zu tun. Die Tarngeräte der Sodaner sind an die menschliche Physiologie angepasst worden und senden nun nur noch Strahlung aus, die für den Menschen unschädlich ist, aber die Parasiten in den Tieren dazu bringt, ihre Wirte in wilde, unberechenbare und mordlüsterne Bestien zu verwandeln.

 

Inzwischen sind auch Sam, Vala und Teal’c an der Hütte angekommen und mithilfe des neuen Wissens kann man die Kreaturen auch töten.

Am Ende kommt man doch noch dazu gemeinsam etwas Erholung in der Hütte zu finden – beim Pokern.

ENDE

Fazit:

Eher durchschnittliche Folge, die zwar einige gute Lacher bereithält (vor allem Mitchells “Begeisterung“, als er feststellt, dass er mit dem General allein ist), aber im Großen und Ganzen nichts Berauschendes bietet. 

 

 

10.06 – 200

 

SG-1 sitzt im Besprechungsraum und geht zusammen mit Martin Lloyd das Skript für den Whormhole X-treme Kinofilm durch. Als Daniel Martin fragt, warum sie dieses eigentlich tun, verrät ihm Martin, dass sie dieses einem “Gefallen“ von Jack zu verdanken haben.

 

Das Team soll helfen das Skript zu überarbeiten. Vala findet auch schnell einen Grund sich zu beschweren – sie findet ihr alter Ego nicht im Skript.

 

Während SG-1 sich durch das Skript liest, bekommt Martin immer wieder neue Hiobsbotschaften – der Produzent hat fremde Schreiberlinge engagiert, der Hauptdarsteller kneift usw.

Jedes Mal wenn eine solche Nachricht eintrifft, spinnen die Mitglieder von SG-1 das Skript um. So sehen wir Mitchell, wie er im SGC Zombies jagt, oder einen unsichtbaren Jack (ok, den sehen wir nicht wirklich), wie er im SGC durch die Gänge schleicht, bei Daniels Erklärungen einschläft oder auch wie er Sam in der Dusche beobachtet.

 

Dann gibt es von Landry die erlösende Nachricht – es darf zum Außeneinsatz aufbrechen. Mitchell ist begeistert, das wäre sein 200. Trip durchs Tor. Aber auf der Rampe ist dann allerdings Schluss – das Gate hat eine Fehlfunktion, also heißt es zurück zum Skript bis das Problem behoben ist.

 

Die Teammitglieder spinnen ihre Fäden weiter und so sieht man Stargate in den diversesten Versionen – unter anderem kann man SG-1 in den Kostümen des Zauberers von Oz, Farscape und Star Trek bewundern.

 

Martin erreicht die nächste Hiobsbotschaft – anscheinend wollen nun alle Darsteller aussteigen. Daraufhin schlägt man vor die Serie mit Marionetten zu machen.

 

Kurz darauf gesellt sich ein Überraschungsgast zum Team – Jack. Er schlägt für das Ende des Films fischen vor und prompt sieht man die Schlussszene aus Moebius, nur dass dieses Mal auch Vala und Mitchell mit von der Partie sind.

 

Die nächste Idee stammt dann von Vala – eine Hochzeit und prompt landen Sam und Jack vor dem Altar.

 

Am Ende der Folge hat Martin zwar keinen Film, aber seine Serie läuft weiter erfolgreich und SG-1 darf endlich seine Mission antreten – zusammen mit Jack, dem General und sogar Walter, der Techniker darf mit.

ENDE

Fazit:

Handlung? Ähm eher nebensächlich…

Humor und Selbstironie? Definitiv in Massen vorhanden! J

Jetzt weiß ich wieder warum ich Stargate so sehr liebe, es gibt wenig Serien, die es schaffen sich derart erfolgreich selbst auf die Schippe zu nehmen. Natürlich ist es für mich als Shipper schade, dass Sam und Jack wieder nicht in der Realität zueinander finden, aber diese Hochzeit lässt einen zumindest weiter träumen… ;o)

Und die diversen Anspielungen auf die eigene Geschichte der Serie bzw. die Anspielungen auf andere Serien/Filme… *rofl*

 

 

10.07 – Counter-Strike

 

SG-1 ist undercover auf einem Planeten unterwegs, dessen Bewohner sich gerade den Ori anschließen. Als Dorfbewohnern getarnt lauschen sie den Worten von Adria, die inzwischen erwachsen ist und die Bewohner des Planeten dazu aufruft mit den Ori in den Kampf zu ziehen.

 

Die Odyssey, die sich im Orbit des Planeten befindet, stellt fest, dass Strahlung durch das Stargate kommt und beamt SG-1 an Bord. Keine Sekunde zu früh, denn die Strahlung tötet alles Leben auf dem Planeten.

 

Bra’tac trifft auf der Erde ein, dass der neue Anführer der Jaffa, Se’tak, vorhat, die Antikerwaffe auf Dakara gegen die Ori einzusetzen. Landry kann diesen Massenmord nicht gutheißen und besteht darauf Se’tak persönlich zu treffen.

 

Auch Teal’c und Sam haben an Bord der Odyssey herausgefunden, dass die tödliche Strahlung von Dakara kam und Teal’c schämt sich für das Verhalten der Jaffa.

Nichtsdestotrotz will man die Gunst der Stunde nutzen und beamt sich auf den Planeten um dort ein Ori-Schiff zu untersuchen. Während Mitchell und Teal’c im Maschinenraum Sprengladungen für den Ernstfall anbringen, findet Sam die Brücke und stellt fest, dass diese Schiffe anscheinend mit Stühlen – ähnlich dem in der Antarktis – gesteuert werden.

 

Mitchell und Teal’c stoßen bei ihren weiteren Streifzügen durch das Schiff auf eine Gruppe Jaffa – die darauf bestehen, dass das Schiff ihre Beute ist und deshalb nehmen sie die beiden gefangen.

 

Sam will einen Funkspruch zur Odyssey absetzen, kann aber keine Verbindung herstellen, sie vermutet, dass sie versehentlich die Schilde aktiviert hat, weswegen man SG-1 nun nicht einfach von Bord beamen kann. Da drei große Schiffe der Jaffa im Anflug sind, beschließt die Crew der Odyssey sich zurückzuziehen. 

 

Als Daniel und Vala von den Jaffa entdeckt werden, werden sie von Adria gerettet, die aufgrund ihres Kettenanhängers überlebt hat. Daniel versucht mit der Zat auf sie zu schießen, aber Adria kann dies durch ihre telekinetischen Fähigkeiten abwenden und bedroht nun ihren Angreifer. Vala kann ihre Tochter davon abbringen Daniel etwas anzutun. Adria freut sich ihre Mutter  wieder zu sehen.

 

Inzwischen spricht Landry mit Se’tak, der sich nicht länger an die Vereinbarungen mit dem SGC gebunden fühlt. Er will sich an den Ori rächen – egal wie.

 

Sam gelingt es auf dem Schiff die Energie abzuschalten und zusammen mit Mitchell und Teal’c überwältigt sie die Jaffa.

 

Derweil ist Adria dabei nach Informationen über die Waffe zu suchen, die alles Leben auf dem Planeten vernichtet hat. Letztendlich erweckt sie einen toten Jaffa wieder zum Leben und erfährt so von der Waffe auf Dakara. Da dieses die einzige Waffe ist, die den Ori wirklich gefährlich werden kann, startet sie das Schiff und setzt Kurs auf Dakara. Die drei Jaffa Schiffe im Orbit sind dabei kein Hindernis, sie werden kurzerhand zerstört, während die Odyssey mit gebührendem Sicherheitsabstand folgt.

 

Als Se’tak von der Zerstörung seiner Schiffe erfährt, lässt er Landry und Bra’tac festsetzen, weil er vermutet, dass die Ta’uri etwas damit zu tun haben.

 

Während Sam versucht das Schiff unter ihre Kontrolle zu bringen, suchen Mitchell und Teal’c nach den anderen beiden – doch erstmal stoßen sie auf die verbliebenen Jaffa, die man mit Müh’ und Not überzeugen kann, dass sie den gleichen Feind haben und zusammen arbeiten sollten.

 

Adria glaubt, dass man die Galaxis innerhalb eines Jahres unterwerfen könnte – die Widerworte von Vala und Daniel verhallen fast ungehört.

 

Als das Ori Schiff in die Umlaufbahn von Dakara einschwenkt, versuchen Mitchell und Teal’c die Sprengladungen zu zünden – erfolglos, weil Adria dies verhindert.

 

Sam gelingt es endlich die Schilde abzuschalten, als eine tödliche Strahlungswelle von Dakara auf das Ori Schiff gefeuert wird. Die Odyssey kann SG-1 an Bord beamen, die Jaffa an Bord haben leider nicht so viel Glück, denn außer Adria überlebt keiner an Bord.

Während sich die Odyssey aus dem Staub macht, feuert Adria aus allen Rohren auf Dakara um die Waffe zu zerstören.

Bra’tac und Landry gelingt die Flucht durchs Sternentor…

ENDE

Fazit:

Endlich wieder eine richtig spannende Folge,  auch wenn man – wie immer – schon vorher erahnen kann, wer am Ende überleben wird… ;o)

Ansonsten kann man nicht meckern, da das SG-1 Team mal wieder seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht, denn auch wenn die Waffe von Dakara nur durch Massenmord erzielen konnte, war es bis jetzt die einzig mögliche Abwehr gegen die Ori…

 

 

10x08 Memento Mori (Tödliche Erinnerungen)

 

Ein Diner in den USA. Vala trägt Kellnerkleidung und bedient die Gäste, als plötzlich zwei Halbstarke den Laden überfallen wollen, dabei aber schnell von ihr zu Boden geschickt werden.

 

Drei Wochen früher. Nach einem Essen mit Daniel wird Vala von einigen Männern betäubt und entführt, die sich als Trust-Mitarbeiter entpuppen. Als sie wieder aufwacht sieht sie sich mit einem alten Feind von Ketesh (Valas ehemaliger Goa’uld) konfrontiert: Athena, die den Trust jetzt leitet. Athena sucht nämlich einen alten Schatz der Antiker und weiß, das Ketesh den Standort kannte.

Während Vala mit einem Gerät gefoltert wird, das ihre Erinnerungen aufzeichnet, hat Daniel und der Rest von SG-1 eine Spur zum Trust gefunden und sofort beginnt Landry damit mögliche Verstecke hochzunehmen.

Bei einem Feuergefecht zwischen dem Trust und den SGC Truppen kann Vala entkommen, aber das Foltergerät löscht sämtliche ihrer Erinnerungen.

 

Der Hunger treibt sie dazu Essen aus einem Diner zu stehlen, wird aber vom Geschäftsführer erwischt, der ihr aber noch eine zweite Chance gibt, und sie als Kellnerin in seinem Laden anstellt. Dabei bekommt sie immer öfter Flashbacks aus ihren Leben als Goa’uld.

 

Die Anfangsszene wiederholt sich. Vala überwältigt die beiden Halbstarken, weswegen sie von der Polizei verhört wird, und diese stutzig wird, weil sie nichts über sich angeben kann. Aus diesem Grund setzt man einen allgemeinen Suchbefehl aus, der sowohl beim SGC landet, aber auch bei Athena.

 

Athenas Leute sind schneller und nehmen Vala wieder in Gewahrsam. Mitchell, requiriert auf die schnelle ein Motorrad und folgt dem Wagen der durch eine Befreiungsaktion von Vala einen heftigen Unfall baut.

Vala, immer noch ohne Erinnerungen nimmt Mitchell als Geisel und zwingt ihm mit vorgehaltener Waffe als Fahrer zu fungieren. Die beiden machen einen Nachtstopp in einem Motel, wo Mitchell vergebens versucht sie davon zu überzeugen, sie sei eine Außerirdische, die beim Stargate Kommando arbeitet. Vala lässt Mitchell daraufhin in Handschellen zurück und versucht auf eigene Faust das weite zu suchen.

 

Auf der Flucht vor der Polizei verschanzt sie sich in einem Lagerhaus, wo auch SG-1 und der inzwischen befreite Mitchell auftauchen. Aber auch der Trust hat einige Kom-Nachrichten abgefangen und empfängt SG-1 entsprechend.

 

Vala will dem Feuergefecht entkommen, aber Daniel stellt sich ihr entgegen und kann sie überreden zurückzukommen, wo sie langsam ihr Gedächtnis zurückgewinnt und man beschließt sie zum Mitglied von SG-1 zu machen.

 

Fazit:

Memento Mori ist eine nur mäßige Episode, die wie ein Lückenfüller wirkt. Der Zuschauer erwartet zu erfahren, wie es um den Kampf gegen die Ori und Adria weiter geht, stattdessen holt man hier wieder einmal den Trust aus der Mottenkiste, der meiner Meinung besser dort hätte bleiben sollen. Ansonsten ist es eine reine Vala Folge in der es um ihre Beziehung zu SG-1 und vor allen Dingen Daniel geht.

 

 

10x09 Company of Thives (Die Kriegserklärung)

 

Die Odyssey mit Colonel Carter an Bord untersucht eine Meldung, nach der die Ori ein zweites Superstargate errichtet haben. Am angeblichen Punkt wird man jedoch von drei Goa’uld Mutterschiffen angegriffen, und Colonel Emmerson gelingt es gerade noch so ein Notsignal an Stargate Command abzusetzen.

 

Während Vala ein Schiff organisieren will um mit SG-1 eine Rettungsoperation zu starten sieht sich die Crew der Odyssey als Gefangene der Lucianer Allianz. Der Kommandant fordert von Sam, das sie den Notpeilsender ausschaltet, und um seine Forderung zu untermauern lässt er Emmerson erschießen.

 

Das Frachtschiff das Vala beschafft ist nicht ganz das, was SG-1 erwartet hat. Es ist nahe daran auseinander zufallen und auf dem Flug fällt auch noch die Lebenserhaltung aus, doch trotzdem kann man dem Signal der Odyssey zu einem Planeten der Lucianer-Allianz folgen, wo Vala einen Kontaktmann besucht. Doch das Signal stellt sich als weitere Falle heraus. Das Signal war nur der ausgebaute Flugschreiber des Schiffes, und Vala und Daniel werden ebenfalls gefangen genommen.

 

Teal’c und Mitchell fliegen zurück zur Erde, wo Mitchell einen neuen Plan vorschlägt. Er will sich als Ranghoher Offizier in die Lucianer-Allianz schmuggeln lassen, wobei ihm das Tok’ra Serum helfen soll, mit dem Daniel schon einmal die Goa’uld infiltrierte.

Der riskante Plan funktioniert, doch es stellt sich heraus, das Netan, der Anführer der Lucianer-Allianz gar nichts mit der Entführung der Odyssey zu tun hat, und einer seiner Männer auf eigene Faust arbeitet.

 

Der Zustand von Valas Frachtschiff verschlimmert sich, und so fällt die Tarnvorrichtung aus, weswegen Teal’c wieder einmal in die Hände der Lucianer-Allianz fällt. Vor Mitchells Augen wird er gefoltert, um an den Rest von SG-1 zu kommen.

 

Auf der Odyssey haben sich Daniel und Vala befreien können, und mithilfe des Asgard Transporters beamen sie die Wachen in den Weltraum. Die Crew muss nun die Systeme so schnell als möglich online bringen, denn Netan hat den Standort des Schiffes erfahren, und will es nun zerstören.

 

Mit Hilfe des Tok’ra Serums gelingt es Mitchell eines von Netans Mutterschiffen zu übernehmen, und verwickelt die Schiffe der Lucianer in einen Kampf gegeneinander. In der Verwirrung beamt die Odyssey Teal’c und Mitchell zurück, wo Vala und Sam gerade dabei sind den Hyper-Antrieb zu reparieren, so dass sie rechtzeitig fliehen können.

 

Zwischen den Ta’uri und der Lucianer Allianz besteht nun eine offizielle Kriegserklärung.

 

Fazit:

Auch wenn hier wieder nicht auf die Haupthandlung mit den Ori eingegangen wurde, so macht diese Folge weitaus mehr Spaß als „Memento Mori“. Es wurden auf sehr viele älteren Folgen aufgebaut, und mit der offiziellen Kriegserklärung stellt sich der Konflikt mit der Lucianer Allianz auf eine vollkommen neue Stufe. Nun muss man neben den Ori auch noch die Lucianer fürchten, die die Erde bedrohen.

Die Folge ist gut durchdacht, mit vielen Wendungen, die man anfänglich nicht so erwartet. Gute Folge, in der jeder der Charaktere einen repräsentativen Auftritt erhält.

 

 

10x10 The Quest, Part 1 (Die Suche, Teil 1)

 

Nachdem sich die drei Stargate Adressen, die man von Morgan LeFay in Atlantis bekommen hat als Sackgassen entpuppt hatten, schlägt sich Daniel die Nächte um die Ohren um das Rätsel zu lösen, wo denn nun der Heilige Gral zu finden sei. Mit Hilfe von Vala findet er heraus, das die drei Adressen kombiniert werden müssen und so haben sie eine neue Adresse.

 

Vor Ort stellt sich heraus,  dass Ba’al vor drei Tagen ebenfalls auf den Planeten gekommen ist um Merlins Anti-Ori-Waffe zu finden.

In der Dorfbibliothek stellt sich ihnen Osrik vor, der Verwalter der heiligen Schriften. Er gibt ihnen eine Schriftrolle die offensichtlich eine Art Anleitung ist, den Gral zu finden. Bevor sich SG-1 aber auf die Suche machen kann, betreten Ori-Krieger das Dorf und verbrennen sämtliche Schriften und Bücher.

 

SG-1 macht den Dorfbewohnern klar, dass sie ohne den heiligen Gral nicht helfen können, also schließt sich ihnen Osrik an, der den Lageplan noch im Kopf hat. Auf halber Strecke versperrt ihnen jedoch ein temporaler Irrgarten den Weg. Ein verwinkelter Pfad führt laut Sam’s „Tricorder“ hindurch, aber inmitten des Weges gibt der Tricorder plötzlich seinen Geist auf. Man muss sich etwas einfallen lassen, denn wenn man den Pfad verlässt, würde man in der Zeit eingefroren.

 

Nachdem das temporale Verzerrungsfenster überwunden wurde, trifft man auch schon auf das nächste Hindernis. Ba’al sitzt an einer Truhe und als das Team sich ihm nähert, werden auch sie in ein Kraftfeld gesperrt. Die Truhe ist leer, und Daniel vermutet, das dies die zweite Prüfung ist, von der die Schriftrolle von Osric erzählt. Demnach braucht man Besonnenheit, Großzügigkeit, Güte, Weisheit und Glauben. Den Irrgarten habe man durch Besonnenheit überwunden, also müsste Großzügigkeit helfen, das Kraftfeld zu überwinden. Und tatsächlich, nachdem die Truhe von SG-1, Osric und Ba’al mit persönlichen Dingen gefüllt wurde, schaltete sich das Kraftfeld ab.

 

Als man endlich die Höhle erreicht, in der der heilige Gral liegen soll, fordert Mitchell, das  Osric sich zu erkennen geben soll, schließlich hat er auf dem Weg aus dem Buch des Ursprungs zitiert, der Ori-Bibel. Osric verwandelt sich daraufhin in Adria. Sie macht dem Team das Angebot,  sie entweder weiter begleiten zu dürfen oder sie sofort umzubringen. Wegen des beiderseitigen Nutzens beschließt man gemeinsam weiterzugehen.

 

Tief in der Höhle stößt man auf das nächste Rätsel, indem man sich zwischen zwei Wegen entscheiden muss. Aus einem kommt das Weinen eines Kindes, und während Adria und Ba’al das als Falle ansehen, denkt Daniel, dass sie hier Güte zeigen müssen, die dritte Forderung aus der Schriftrolle. Gemeinsam befreien sie ein Kind, das sich gleich darauf auflöst und einen weiteren Gang präsentiert.

In diesem muss man Weisheit beweisen, in dem man mehrere Rätsel lösen muss, während die Höhle droht einzustürzen.

 

Zuletzt bleibt nur noch Glauben übrig. Und diesen muss das Team vor einen Feuerwand demonstrieren. Unerschrocken geht Daniel durch die Flammen womit sich ein weiterer Gang öffnet, der zum heiligen Gral führt. Als Daniel ihn greifen will fasst er nur ins leere, denn auch der heilige Gral war nur ein Hologramm.

 

Der letzte Schutz laut Schriftrolle stellt der Hüter dar, ein Feuerspeiender Drache, der sich aus den Tiefen erhebt...

 

Fazit:

Wie des meist zur Staffelmitte kommt ein Zweiteiler, mit dem sich die Serie in die Sommerpause verabschiedet, und der Fan dann genervt monatelang auf die Fortsetzung warten muss. „The Quest 1“ ist aber definitiv ein Highlight dieser Staffel, da die Mythologie der Serie und damit auch die neue Handlung seit dem Auftauchen der Ori gut fortgesetzt wird. Dazu sieht man viele bekannte Gesichter, so zum Beispiel Ba’al, der ja auch auf der Suche nach dem heiligen Gral ist, genauso wie auch Vala’s Tochter Adria, die sich hier diesmal lammfromm geben muss, das sie ihre Kräfte nicht einsetzen darf. Und das Ende macht Lust auf mehr, wenn plötzlich ein Feuer speiender Drache aus den tiefen der Höhle auftaucht.

 

 

10x11 The Quest, Part 2 (Die Suche Part 2)

 

Wir erinnern uns, SG-1 ist zusammen mit Valas Tochter Adria und Ba’al auf der Suche nach dem heiligen Gral. Nach einigen Prüfungen und Test  die sie über sich ergehen lassen mussten, stehen sie nun dem Wächter des Grals gegenüber: einem Drachen...

 

Mit Mühe und Not können sie den Feuerstößen des Drachens entkommen, und fliehen aus dem Höhlensystem, aber auch der Wächter kann aus dem Berg entkommen.

 

Das P90 Feuer vermag die Haut des Drachen nicht zu durchdringen, weswegen Mitchell für etwas mehr Durchschlagskraft sorgen will. Er verbindet sämtliches C4 das sie bei sich tragen zu eine großen Bombe und Teal’c spielt den Lockvogel. Er gibt den Drachen den Sprengstoff zum schlucken, aber auch diese Explosion mach dem Wächter nichts aus.

Erst Daniel kann ihn stoppen, in dem er des Wächters Namen ruft: Morgan LeFay auf Antikisch.

 

Nach diesem letzten Test geht man zurück in den Berg, wo man hofft, endlich an den heiligen Gral heranzukommen. Doch er ist immer noch ein Hologramm.

Gerade als sich alle ihrer Enttäuschungen hingeben wollen, werden sie, mit Ausnahme von Adria, in eine andere Halle gebeamt.

 

Dort finden sie den heiligen Gral zwar auch nicht, aber dafür eine Stasis-Kapsel in der der echte Merlin liegt.

Während sich Vala und Daniel um Merlin kümmern, der nach seiner Widererweckung etwas neben sich zu sein scheint, finden Carter, Teal’c, Mitchell und Ba’al heraus, das sie nicht mehr auf dem gleichen Planeten sind.

 

Merlin ist bereit sich dem Kampf gegen die Ori anzuschließen, erkennt aber, das der lange Cryo-Schlaf ihn zu sehr geschwächt hat. Er überträgt sein Wissen in eine Antiker-Maschine und stirbt mit den Worten „Viel Glück Dr. Jackson“.

Daniel versteht die Aufforderung und lädt sich Merlins Wissen ins Gehirn.

Carter und Ba’al versuchen inzwischen den Wahlcomputer des Stargates umzuschreiben um von dem Planeten zu entkommen, denn Adria ist ihnen wieder auf der Spur.

 

Wie bei beiden Malen, als O’Neill das Antiker-Wissen übertragen bekommen hat, verliert auch Daniel immer weiter den Verstand, aber es gelingt ihm den Bau der Anti-Ori-Waffe zu beginnen. Er wird allerdings von Adria überrascht und liefert sich mit ihr ein Duell, das dem Rest des Teams genügend Zeit gibt, durch das Stargate zu verschwinden. Er selbst fällt jedoch in Gefangenschaft von Adria.

 

Wie auch schon der erste Teil von „Die Suche“ liefert diese Folge nahezu alles, was dem Stargate Fan zum Jubeln bringt. Die Action und Spannung liegen weit über Normal und mit Auftritt von Merlin bekommen wir eine der wichtigsten mythologischen Figuren des neuen Story-Arcs (Ori, Excalibur, Tafelrunde, Heilige Gral etc.) zu sehen. Schade nur, das Merlin so schnell schon wieder das zeitliche segnet, aber das war ja schließlich zu erwarten.

Jackson Darsteller Michael Shanks nimmt sich ab hier für zwei Folgen Pause von der Serie.

 

 

 

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